Newsletter 3/09

 

Liebe Permakultur-Freunde,

der letzte Permakultur-Aktivtag fand am 28.Februar 09 im Permakultur-Projekt Augendobl in Dorf an der Pram statt. Vereinsmittglieder und Interessierte konnten unter der Anleitung des Biobaumschulgärtners Ernst Junger das richtige Schneiden eines Obstbaumes erlernen. Am Nachmittag wurde in einer spontanen Aktion der vom Schmelzwasser überschwemmte Folientunell soweit es möglich war, teilweise wieder trocken gelegt. Ernst Junger ist für seine alten Obstsorten bekannt. Wer sein Geld dauerhaft und krisensicher investieren möchte, sollte das jetzt in der Form von Obstbäumen und Beerensträuchern tun. Ernst Junger +43 664 5138063 Augendobl 4 in Dorf an der Pram.

Es wir auch Zeit, wieder etwas zusammen zu rücken und Gemeinschaften zu Bilden, eine große Gemeinschaft ist am Samstag, 28. März 2009, dem Aktionstag für eine demokratische und solidarische Gesellschaft in Wien gefragt. Perma-Norikum unterstützt auch als Verein mit seiner Stimme diese Aktion und ruft auf, diese Aktion mit persönlicher Teilnahme zu unterstützen. Weitere Infos unten.

Themen in diesem Newsletter:

1. Nächstes Treffen des Vereins Perma-Norikum

2. Aktionstag für eine demokratische und solidarische Gesellschaft
3. Zufällige Kontaminierung von Grippe-Impfstoffen

4. Neuer Film Lasttragender Strohballenbau
5. Transition Converence 2009


6. Lebensvision oder Lebenswirklichkeit einer Lebensform in Kärnten


7. Weiter Termine

Dieser Newsletter kann gerne an alle Interessierten weitergeleitet werden, wer unseren Perma-Norikum – Newsletter nicht mehr erhalten möchte, sendet bitte eine kurze Info zurück.

Permakulturelle Grüße

Bernhard Gruber

Schriftführer Perma-Norikum

www.perma-norikum.net

  1. Treffen des Vereins Perma-Norikum und Pflanzentauschmarkt

Das nächste Treffen des Vereins Perma-Norikum findet am Samstag, dem 25. April im Rahmen des Pflanzentauschmarktes und Tag der offenen Tür im Anastasialand von Rupert Peterlechner und Ursula Schmidbauer A-5121 St. Radegund, Hadermarkt 21, in grenznähe zu Burghausen. Jeder kann einen Teil zum Gelingen des Pflanzentauschmarktes beitragen

Der Hof beider Perma-Norikum Mitglieder wurde von 1985 bis 2004 als Biobetrieb geführt, seither nach den Prinzipien der Permakultur, wobei der Schwerpunkt beim Obst- und Gemüsebau liegt. Rupert und Ursula versuchen den organisch-dynamischen Landbau in Einklang mit kosmischen Einflüssen zu bringen und dies sichtbar zu machen. Bewirtschaftete Fläche 2 ha Wald, 0,5 ha Energiepflanzen, 0,5 ha Ölpflanzen, Rest Hügelbeete und Beetkulturen gemischt. Im letzten Jahr wurde im Rahmen eines Aktivtages des Vereins Perma-Norikum gemeinsam die Kräuterpyramide fertiggebaut und auch mit Kräutern bepflanzt.

Fahrgemeinschaften auch ab Wels möglich, Anmeldung unter perma-norikum@gmx.at

2. Aktionstag für eine demokratische und solidarische Gesellschaft:
„Wir zahlen nicht für eure Krise!“ 28. März 2009 / Wien

Die schwerste Krise des Kapitalismus seit 1929 betrifft uns alle: massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit, verlorene Häuser und Geldanlagen, teure Energie und Lebensmittel. Weltweit verlieren Menschen ihre Existenzgrundlagen und Lebensperspektiven. Die Regierungen, die die Krise durch die Entfesselung der Finanzmärkte wesentlich zu verantworten haben, retten jedoch vorrangig die Banken und die Reichen – mit unseren Steuergeldern. Dagegen wehren wir uns! Nur wenn sich viele Menschen solidarisieren und gemeinsam agieren, wird sich etwas ändern! Beim Weltsozialforum Ende Jänner in Belém/Brasilien wurde zu einem globalen Aktionstag anlässlich der Weltfinanzkonferenz am 2. April in London aufgerufen. Der weltweite Protesttag richtet sich gegen das gegenwärtige Wirtschaftssystem, das auf Gewinnmaximierung, Konkurrenzkampf, unfairem Handel und Ausbeutung der Ressourcen beruht. Die Herrschenden der Welt wollen an diesem System nichts ändern. Der Welt-Finanzgipfel der zwanzig mächtigsten Nationen (G20) setzt auf alte Strukturen und Machtverhältnisse. Während die Banken mit Milliarden übergossen werden, wird bei der Allgemeinheit umso kräftiger gespart.

Die Konjunkturpakete leiten Steuergeld in die falschen Bereiche und an die Verursacher der Krise. Das erfüllt die Bevölkerung – in Verbindung mit jahrelanger neoliberaler Politik und Umverteilung von unten nach oben – zu Recht mit Wut. Wir fordern daher: * Demokratische Kontrolle der Finanzmärkte Breiter Prozess bei der globalen Finanzkonferenz: Alle Staaten, Parlamente und VertreterInnen der Zivilgesellschaft an einen Tisch! Strenge Regulierung aller Akteure und Produkte, gemeinwohlschädigende Geschäfte müssen verboten, Steueroasen geschlossen, Bankgeheimnisse gelüftet werden. * Sozial- statt Bankenpaket Kein Steuergeld in Fässer ohne Boden. Sozialisierung bzw. Demokratisierung statt Subventionierung der Banken. Sozialer Schutzschirm für Erwerbslose, Beschäftigte und RentnerInnen u. a. durch Mindestlohn, Arbeitszeitverkürzung ohne Lohnverzicht, Ausbau der sozialen Infrastruktur, höheres Arbeitslosengeld und repressionsfreie Grundsicherung. * Die Verursacher und Profiteure müssen zahlen Finanzierung aller Krisenkosten mit Transaktions- und progressiven Vermögenssteuern. Die Verluste dürfen nicht sozialisiert werden. Die Krise darf nicht auf die Menschen des globalen Südens und die Natur abgewälzt werden. * Ökologischer und sozialer Umbau der Wirtschaft Steuergelder müssen in den ökologischen Umbau der Wirtschaft und in demokratische Güter wie Bildung, Pflege, Gesundheit, öffentlicher Verkehr fließen statt in Autofirmen und Unternehmen, die soziale und ökologische Kosten auf die Allgemeinheit abwälzen. * Systemwechsel – für eine solidarische Gesellschaft und Ökonomie! Wir fordern eine alternative Form des Wirtschaftens, die auf den Säulen demokratische Mitbestimmung, soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit und globale Solidarität aufbaut. Entschuldung, gerechter Handel, regionaleres Wirtschaften, kooperative Betriebe, öffentliche Güter und die gerechte Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen den Geschlechtern müssen Elemente dieser Alternative sein. (Quelle: http://www.28maerz.at)

Sonderbus von Linz, Treffpunkt: 10 Uhr Hauptbahnhof, Rückkehr ca. 20.00 Uhr

0732/7610-3631 kabooe@dioezese-linz.at

Kosten: Zwischen 5,- und 20,- Euro, je nach persönlicher Möglichkeit

Zug Variante Linz: bis 24.3.09 anmelden bei Nicole Schaferl, ÖGJ:

0732/665391-6041 nicole.schaferl@oegb.at

3. „Zufällige“ Kontaminierung von Impfstoffen mit aktivem Vogelgrippe-Virus praktisch unmöglich

Tschechische Zeitungen spekulieren darüber, ob die schockierende Enthüllung über mit tödlichen Vogelgrippe-Viren verseuchte Impfstoffe, welche vom amerikanischen Konzern Baxter an 18 Länder verschickt wurden, Teil eines Plans gewesen ist um eine Pandemie auszulösen. Die Vorwürfe sind ernst zunehmen, da es laut den gängigen Laborvorschriften für die Hersteller von Impfstoffen praktisch unmöglich ist, einen biologischen Kampfstoff zufällig in Impfmaterial zu mischen.

„Der Konzern, der verunreinigtes Grippeviren-Material von einer Fabrik in Österreich verbreitet hatte, bestätigte am Freitag, dass das experimentelle Produkt lebendige H5N1- Vogelgrippe-Viren enthielt,“

berichtete die Canadian Press. Die Impfstoffe von Baxter, die mit der Vogelgrippe für den Menschen H5N1 verseucht waren, eine der tödlichsten biologischen Waffen mit einer Sterberate von 60%, wurden an Labors in der Tschechischen Republik, in Deutschland und in Slovenien geliefert. Zunächst versuchte Baxter, Fragen abzublocken durch den Verweis auf Geschäftsgeheimnisse und verweigerte zu enthüllen, wie die Impfstoffe mit H5N1 verseucht wurden. Nach steigendem Druck wurde dann behauptet, dass durch ein Versehen reiner H5N1 verschickt worden war. Dies schien wie der Versuch, die Geschichte zurechtzubiegen und die Tatsache zu verschleiern, dass die versehentliche Kontaminierung praktisch unmöglich ist. Die tschechischen Zeitungen stellten klare Fragen darüber, ob durch eine absichtliche Kontaminierung eine Pandemie ausgelöst werden sollte. Die Tatsache, dass Baxter den tödlichen H5N1-Virus einer Mischung aus regulären Grippeviren vom Typ H3N2 beisetzte, ist der springende Punkt. Der H5N1-Virus alleine hat bereits hunderte Menschen getötet, jener ist jedoch in seiner Übertragbarkeit durch die Luft eingeschränkt. Wenn er jedoch mit regulären Grippeviren gemischt wird, welche bekanntermaßen extrem gut durch die Luft übertragbar sind, entsteht eine hochpotente biologische Waffe. Die Canadian Press erläutert weiter: „Wohingegen H5N1 Menschen nicht leicht infiziert, ist dies bei H3N2-Viren anders. Falls jemand, der einer Mischung der beiden ausgesetzt war, von beiden Strängen infiziert wurde, könnte diese Person ein Inkubator für einen Hybrid-Virus geworden sein, der leicht von Mensch zu Mensch übertragbar ist.“

Es besteht also wenig Zweifel daran, dass es sich um einen geplanten Versuch handelte, den H5N1-Virus zu der effektivsten biologischen Waffe zu machen und ihn durch gewöhnliche Grippeimpfungen in der Bevölkerung zu verbreiten. „Dieser Mischungsprozess, genannt Reassortment, ist einer von zwei Wegen auf dem pandemische Viren geschaffen werden,“ heißt es im Artikel der Canadian Press. Es wird jedoch gleichzeitig behauptet, dass es keine Beweise dafür gäbe dass Baxter genau dies beabsichtigt hatte. Es wird jedoch keine plausible Erklärung dafür geboten, weshalb Baxter überhaupt den aktiven Vogelgrippevirus in den Produktionsstätten vorrätig hatte. Es muss betont werden dass es praktisch unmöglich ist, dass „zufällig“ aktive Vogelgrippeviren in einen Impfstoff gelangen. Der Gesundheitsexperte Mike Adams unterstreicht: „Die erschütternde Antwort ist, dass dies kein Unfall gewesen sein kann. Warum? Weil Baxter International etwas befolgt was sich BSL3 (Biosafety Level 3) nennt, eine Reihe an Labor- Sicherheitsbestimmungen die die Kontaminierung von Stoffen verhindern.“ (Quelle: Paul Joseph Watson, Prison Planet.com)

4. Neuer Film Lasttragender Strohballenbau mit Architekt Werner Schmid

Lasttragender Strohballenbau – ein Lehrvideo, produziert von KEIMBLATT ÖKODORF Themen des Films sind: Geschichte, Technik, Sicherheit, Umweltverträglichkeit, Kosten, Grenzen und Möglichkeiten des Strohballenbaus. Ein kurzer Vorgeschmack ist auf youtube.com unter Bauen mit Strohballen zu sehen. Der Film besteht aus Teil 1 – Grundlagen des Strohballenbaus und Teil 2 – Weiterführende Beispiele. Jede DVD ist um je € 19,- direkt bei KEIMBLATT ÖKODORF erhältlich. In Kombination gibt es sie um € 35,-. Bestellung unter bestellung@oekodorf.or.at

Ein moderner und nachhaltiger Architekt: Architekt Werner Schmidt (Ch) beschäftigt sich intensiv mit der lasttragenden Strohballenbauweise. Seine Philosophie ist: Architektur muss für mich in erster Linie Sinnlichkeit und Lebensfreude vermitteln. Sie muss mit dem, was die Natur uns gibt, mit dem, was mit unserem Haus in Berührung kommt, harmonisieren, sich ergänzen und die Bedürfnisse der BewohnerInnen befriedigen. www.atelierwernerschmidt.ch

5. Transition Converence 2009

In Großbritannien und Irland sind mittlerweile unter der Anleitung des Permakultur-Designers Rob Hopkins, in über 30 Kommunen und Regionen entstanden, die Energiewende herbei zu führen. Das Transition Town Movement versucht mit Übertragung der Permakultur-Gestaltungsprinzipien auf die Stadtplanung, die “Autonomie und Widerstandsfähigkeit” ihres Wohnorts im Hinblick auf die Folgen des Ölfördermaximums zu stärken und ihren Ökologischen-Fußabdruck zu verkleinern.

Vom Freitag dem 22. bis Sonntag den 24. May 09 wird die Konferenz im Battersea Arts Centre, Lavender Hill,

London abgehalten werden. Initiativen rund um den Globus werden sich vorstellen. Grundsätzlich kann jeder Interessierte teilnehmen, doch wird die Teilnehmerzahl mit 350 Personen begrenzt sein. Das Programm wird derzeit ausgearbeitet. Es wird zahlreiche Vorträge, Workshops und auch Open Space geben. Konferenzbeitrag P 85,- für alle drei Tage. Anmeldung und Bezahlung ist jetzt erforderlich. Nähere Details unter conference@transitionnetwork.org http://transitiontowns.org/

6. Lebensvision oder Lebenswirklichkeit einer Lebensform in Kärnten

Die Zeit ist reif, auch in Kärnten für eine gemeinschaftliche, generationenübergreifende, experimentelle, solidarische, ökologische, integrative Lebensform!

Eine Gruppe von Menschen aller Altersstufen, ist dabei in Kärnten ein Lebens- und Wohnprojekt zu realisieren. Weitere Informationen unter: http://www.freiesich.at/dorf Es sind alle eingeladen, die sich vorstellen können Teil dieses Projektes zu werden, jetzt an der Planungsphase Teil zu haben. Kontaktaufnahme: Nicole Vallon nvallon@gmx.at 0660/3113317, Alexander Maier sternenhof@gmx.at 0699/12185428 , Laura Ippen ippenlaura@yahoo.com 0681/10314062

7. Weitere Termine

3. April 09 Workshop Wurmfarm, Biogärtnerei Leisenhof / Linz

Eine Wurmfarm kann man als den Komposter der Bodenlosen sehen. Die Wurmfarm bietet die Möglichkeit, auch auf kleinem Raum die Nährstoffe im System zu halten und so einen Teil des eigenen Bedarfs an frischer Pflanzerde selbst zu decken. Gemeinsam werden an diesem Nachmittag 2 Systeme erarbeitet. In Kisten bzw. Töpfen und in einer alten Badewanne.

Veranstaltungsort ist die Demeter-Gärtnerei Leisenhof in A-4040 Linz, Petrinumstraße 12, 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Seminarbeitrag € 25,-

Anmeldung unter Tel. 0043 (0) 650 76 314 28 oder bernhard.gruber@sonnenkinder.org

10. April 09 Wildkräuterwanderung „Frühlingserwachen“ Thalheim bei Wels

Thalheim bei Wels/ Eisenbahnbrücke ab 15.00 Uhr, Dauer: ca. 1-2 Stunden, Kosten: € 7,- Anmeldung: Thomas 0676-9175344 oder quellwasser@gmx.at

14. bis 16. April 09 Workshop Hühnergewächshaus, Biogärtnerei Leisenhof / Linz

Projektwoche am Leisenhof mit Bauworkshop zum Thema des durch Hühner beheizten Gewächshauses. Verwendet werden vorwiegend Altbaustoffe.

Veranstaltungsort ist die Demeter-Gärtnerei Leisenhof in A-4040 Linz, Petrinumstraße 12, 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Anmeldung unter Tel. 0043 (0) 650 76 314 28 oder bernhard.gruber@sonnenkinder.org

17. April 09 Wildkräuterwanderung „Frühlingserwachen“ Wels

Wels/ Autobahnbrücke ab 15.00 Uhr, Dauer: ca. 1-2 Stunden, Kosten: € 7,- Anmeldung: Thomas 0676-9175344 oder quellwasser@gmx.at

18. April 09 Wildkräuterwanderung „Frühlingserwachen“ Gunskirchen

Gunskirchen bei Wels/ Gasthaus zur Wehr ab 14.30 Uhr Dauer: ca. 1-2 Stunden, Kosten: € 7,- Anmeldung: Thomas 0676-9175344 oder quellwasser@gmx.at

18.April 09 Permakultur-Zertifikatskurs-Absolventen-Treffen in Südtirol

– am 18. April findet im Ökozentrum von Kloster Neustift bei Brixen, ein Treffen für

Permakultur-Kurs-Absolventen statt. Die Veranstaltung sollte um 17.00 Uhr beginnen. Im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens in Kloster Neustift und einem Impulsreferat

können die Teilnehmer die Möglichkeit nutzen, sich zu informieren, auszutauschen und evt. neu zu orientieren, sich Anregungen holen. Auch eine gemeinsame Perspektive für die Zukunft der Permakultur-Gruppe in Südtirol könnte bei dieser Veranstaltung zur Sprache gebracht werden.

21. April 09 / Neue Werte für die Wirtschaft -Alternativen zum Casino-Kapitalismus / Neuhofen an der Krems

Am Dienstag den 21. April, wird Christian Felber um 19 Uhr im Schloss Gschwendt in Neuhofen zum Thema Neue Werte für die Wirtschaft -Alternativen zum Casino-Kapitalismus referieren, im Anschluss wird er für eine Diskussion zur Verfügung stehen. Christian Felber ist Mitbegründer von attac Österreich

Veranstalter: Die GRÜNEN Neuhofen in Kooperation mit dem Talentetauschkreis Neuhofen

24. April 09 Wildkräuterwanderung „Frühlingserwachen“ Schleißheim

Schleißheim bei Wels/ vor Sportzentrum ab 15.30 Uhr Dauer: ca. 1-2 Stunden, Kosten: € 7,- Anmeldung: Thomas 0676-9175344 oder quellwasser@gmx.at

25. April 09 Wildkräuterküche „gemeinsames SAMMELN und KOCHEN“ Thalheim

Zuerst erwandern wir unsere Wildkräuter, die wir später gemeinsam zu einem Menü verarbeiten. (Es ist nur eine begrenzte Anzahl von Personen möglich)14:30 – open End, Kosten: € 15,-

1. Mai 2008, Pflanzentauschbörse in Schiltern bei Langenlois, Verein Arche-Noah

1. Mai 09 Wildkräuterwanderung „Frühlingserwachen“ Traun

Traun/ Puckinger Wehr ab 14.30 Uhr Dauer: ca. 1-2 Stunden, Kosten: € 7,- Anmeldung: Thomas 0676-9175344 oder quellwasser@gmx.at

3. Mai 2009 Pflanzentauschmarkt und Kunsthandwerksausstellung Aschach a.d. Donau

von 10.00 – 16.00 Uhr, am Schopperplatz, Info und Anmeldung: http://www.theklasien.at

11. – 25 Juli 2009 72h Permakultur-Zertifikatskurs in Wels

Für den Sommer 09 plant der Verein Perma-Norikum den zweiten 72h Permakultur-Zertifikatskurs nach dem Curriculum von Bill Mollison. Neben umfangreicher Theorie wird es auch wieder Praxis und Exkursionen geben. Neu im Kurs wird sein, dass jeder an seinem geplantem Projekt vom ersten Tag an arbeiten wird. Teilnehmen kann am Kurs jeder, der an einem ökologischen Lebensstil interessiert ist.

Nähere Infos zum geplanten Kurs unter www.perma-norikum.net

Impressum/Offenlegung gem. § 24f Mediengesetz (BGBl. Nr. 49/2005):

Medieninhaber und Herausgeber ist der Verein Perma-Norikum (www.perma-norikum.net) mit Sitz in A-4600 Wels, Stadlhof 25

Redaktion: Schriftführer Perma-Norikum Bernhard Gruber (www.permakultur.biz)

Dieses Medium dient zur Information und gegenseitigen Unterstützung im Sinne der Permakultur

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