Archiv der Kategorie: Aktuelle Termine

Projektfortschritte in Tansania

Aloyce Massawe mit Familie und Pflegekindern
Aloyce Massawe mit Familie und Pflegekindern

30. November bis 2. Dezember: Mit Permakultur wahrnehmen und lernen aus der Umgegung
5. bis 9. Dezember: Workshop afrikanische Naturheilmittel
Familie Aloyce Massawe
Umbwe Onana
Kibosho District / Moshi
Kilimanjaro / Tansania

Zur Weiterführung unseres Projektes in Umbwe Onana, Kiboshodistrikt / Kilimanjaro organisieren wir, der Verein Perma-Norikum in Zusammenarbeit mit der Familie Aloyce Massawe und Dr. Peter Feleshi einen Workshop über afrikanische Naturheilmittel für die Kleinbauern aus der Region.

50% aller Lebensmittel weltweit werden von Kleinbauern unter 2 ha produziert lt World Food Report 2009
Die Chagga haben vor Jahrhunderten aus eigener Idee und Vorstellungskraft ein fantastisches Waldgartensystem entwickelt, was auf Grund von Kolonialisierung und staatlichem Druck immer mehr in den Hintergrund gedrängt wurde. Unser Projekt dient zur Erhaltung und zum Wiederaufbau dieser hochproduktiven Systeme und soll Hilfe zur Selbsthife und vorallem gegenseitiges Lernen sein.

Im Dezember 2009 starteten Franz Hörmanseder und Bernhard Gruber gemeinsam mit Aloyce Massawe, einem erfolgreichem Kleinbauern aus der Kiboshoregion am Kilimanjaro. Aloyce Massawe ist weit über die Grenzen Tansanias bekannt als Bienenzüchter einer stachellosen Honigbiene, welche in seiner Region bereits vor über 20 Jahren vom Aussterben bedroht war. Im vergangenem Jahr, im Oktober 2010 organisierte Perma-Norikum gemeinsam mit Aloyce einen zweiwöchigen Permakultur-Designkurs für Kleinbauern am Fuße des Kilimanjaro. Finanziert wurde dieses Projekt absolut ohne staatliche Unterstützung, einen großen Beitrag zum Gelingen leisteten zwei Kursteilnehmer aus Österreich und mehrere von Organisationen oder Privatpersonen gesponserten Kursplätzen.

Dr. Peter Feleshi, Vorsitzender von ‚Anamed Tanzania’ und bietet Trainings im ganzen Land an.
Dr. Peter Feleshi, Vorsitzender von "Anamed Tanzania", er bietet Trainings im ganzen Land an.

Dieses Jahr wird es vom 30. November bis 2. Dezember um die Wahrnehmung der Umgebung die vorhandenen Ressourcen gehen, dazu werden wir die Waldgärten in der Umgebung besuchen und verschiedene Beispiele besprechen und auch essbares am Wegesrand bestimmen. Natürlich darf praktische Arbeit vor Ort auch nicht fehlen. Vom 5. bis 9. Dezember wir uns Dr. Peter Feleshi für einen Workshop über afrikanische Naturheilmittel zur Verfügung stehen.  Dr. Feleshi ist Vorsitzender von ‚Anamed Tanzania’ und bietet Trainings im ganzen Land an. In Malya, 80 km von Mwanza am Lake Victoria, hat er eine eigene Klinik, in der er zum Großteil mit Naturheilmitteln arbeitet.

Auch dieses Jahr sind wir wieder auf die Unterstützung hilfsbereiter Menschen angewiesen um unser Vorhaben zu finanzieren. Es geht nicht nur darum, Dr. Feleshi einen gerechten Lohn für seine Arbeit zu zahlen, wir werden dieses mal auch wieder gut 20 Workshopteilnehmer für zwei Wochen verpflegen müssen. Dazu gehören Lebensmittel, Küchenpersonal, Unterbringung und sonstiges.

Artemisia annua anamed ("A-3") Programm: Pharmafirmen verkaufen weltweit Arzneimittel aus einer chinesischen Heilpflanze Artemisia annua. Wildpflanzen dieser Art haben 3 Nachteile: sie wachsen nicht in den Tropen, sind blattarm und haben einen zu geringen Wirkstoffgehalt, um in der Form eines Tees wirken zu können. Das Hybrid "Artemisia annua anamed" ist dagegen gehalt- und blattreich und wächst bis zu 3 m hoch auf Feldern z.B. in Deutschland, Südafrika, Kongo-Zaire, Uganda, Tansania, Kenia, Brasilien.... Sie ist nicht genmanipuliert!
Artemisia annua anamed ("A-3") Programm: Pharmafirmen verkaufen weltweit Arzneimittel aus einer chinesischen Heilpflanze Artemisia annua. Wildpflanzen dieser Art haben 3 Nachteile: sie wachsen nicht in den Tropen, sind blattarm und haben einen zu geringen Wirkstoffgehalt, um in der Form eines Tees wirken zu können. Das Hybrid "Artemisia annua anamed" ist dagegen gehalt- und blattreich und wächst bis zu 3 m hoch auf Feldern z.B. in Deutschland, Südafrika, Kongo-Zaire, Uganda, Tansania, Kenia, Brasilien.... Sie ist nicht genmanipuliert!

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende unter:
Konto Perma-Norikum:
Kennwort Kilimanjaro
Konto-Nummer: 00-2411.768
BLZ: 49460
IBAN: AT23 49460 00002411768
BIC: SPDAAT21XXX

Es besteht auch die Möglichkeit, anstatt viel Geld für die Besteigung eines Berges, der zunehmend an Glanz und Schönheit verliert, uns bei dieser Projektreise zu begleiten und so das Geld sinnvoll einzusetzen.

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Hotel für Wildbienen und Florfliegen

Wir bauen ein Hotel für Wildbienen und Florfliegen

Insektenhotel für Wildbienen und Florfliegen
Insektenhotel für Wildbienen und Florfliegen

Dienstag, 03. Mai 2011 von 13:00 bis 17:00 Uhr
bei Familie Erhart, 4212 Neumarkt/Mkr. Rudersdorferstraße 9
Teilnahmegebühr: 10 € inkl. Materialkosten

Anmeldung erforderlich bei: BIO AUSTRIA OÖ Naturschutzberatung, 0676/842214-365
Mag. Bernhard Haidler von der „Natur im Garten NÖ“ gibt uns einen kurzen Überblick, wie wir unser Hofumfeld für uns und unsere blütenbesuchenden Insekten zum Blühen bringen können. Dann bauen wir ein Nützlingshotel und einen Florfliegenkasten für mehr Natur am Hof.

5. April: Erster Stammtisch für Selbstversorger / Rutzenmoos

5. April: Erster Stammtisch für Selbstversorger / Rutzenmoos

EINLADUNG zum  ersten Stammtisch für Selbstversorger und für solche, die es gerne werden möchten, egal ob im Kleinen oder im Großen, am 5. April 2011 um 19:00 Uhr  beim Gasthaus „Pepi-Tant“ in Rutzenmoos (Nähe Vöcklabruck), Rutzenmoos 6, A-4845 Rutzenmoos

Wir treffen uns, um über folgende Themen zu diskutieren, uns auszutauschen und uns gegenseitig zu unterstützen:

Selbstversorgung auf kleinem Raum / auf großen Flächen
Entschleunigung des Alltags
Gemeinschaft leben – Arbeit und Ernte teilen
Gesunde Lebensmittel
Permakultur
Terra Preta, die fruchtbarste Erde der Welt
Effektive Mikroorganismen
Sinnfindung im direkten Umgang mit der Natur
Ideen sammeln für einen lokalen Tauschkreis
Tausch von Saatgut und Jungpflanzerln
Bücher- und DVD-Tausch
Nahversorgung durch Zusammenarbeit mit Bauern aus der Umgebung
und vieles mehr …

Laßt uns wertvolle Erfahrungen austauschen und die Freude an der Natur und  Gemeinschaft wiederentdecken!

Kontaktperson für nähere Infos:
Andrea Hartl
Tel.: 0660 878 99 90

1.4. Workshop „Aussaat“

Workshop mit Margarete Langerhorst
Workshop mit Margarete Langerhorst

Workshop „Aussaat“
am 1. April 2011, von 8:00 bis 18:00 Uhr
Am Naturhof Pramtal,
Reischenbach 8, 4755 Zell an der Pram
Eintritt: € 40,- inkl. Essen (die Hälfte kann mit TimeSozial-Gutscheinen bezahlt werden.) Bei Regen wird Termin um eine Woche verschoben!

Margarete und Jakobus Langerhorst leben seit 35 Jahren mit ihrer Familie auf 3,5 ha Land bei Waizenkirchen, OÖ. Seit Beginn erwirtschaften sie ihre Lebensgrundlage rein mit Gemüse und Obst, das sie in Mischkultur anbauen. Auf der relativ kleinen Fläche ernten sie ohne Maschineneinsatz jährlich einen Ertrag, von dem die Familie nicht nur sich selbst versorgt, sondern der sie auch wirtschaftlich trägt. Während der warmen Jahreszeit gibt es Gartenführungen am Langerhorst-Hof in Waizenkirchen, jeweils an Sonntagen um15 Uhr. Zusätzlich auch Einzelberatungen und Vorträge im Winter. Wie die besondere biologische Qualität der Pfl anzen hervorgebracht wird, was beachtet und getan werden sollte, davon berichtet Margarete Langerhorst in ihrem Vortrag.
Beim Workshop wird ein neuer Gemüsegarten in Langerhorst´scher Mischkultur am Naturhof Pramtal angelegt. Die max. 10 TeilnehmerInnen erleben bei den Workshop-Tagen unter der Anleitung von Margarete Langerhorst das Anlegen der
Beete in ihrer speziellen Anordnung, die Praxis des Aussäens, mit eingebauter Gründüngung, das Vorziehen der Gemüsepflanzen und dann das Auspfl anzen in die vorbereiteten Beete.

Anmeldung erbeten unter 0664-5418618 bei Barbara Strauch

Tagung: Das Geld im Dorf lassen

Tagung „Das Geld im Dorf lassen“ Regiogeld und Regionalwirtschafts-Initiativen als Lösungsansätze zur System- und Wirtschaftskrise
8. April 2011, 15.00 Uhr
Pfarrzentrum Maxglan, 5020 Salzburg, Maximiliangasse 2

Regionalgeld ist ein zwischen Verbrauchern, Anbietern, Vereinen und Kommunen demokratisch vereinbartes Medium, das innerhalb einer Region als Zahlungs-, Investitions- und Schenkungsmittel verwendet wird. Das Ziel von Regiogeldsystemen ist es, die regionale
Wirtschaft zu fördern und zu stabilisieren. Durch den kleinen Raum, in dem das Regiogeld verwendet wird, bleibt die Kaufkraft für damit getätigte Geschäfte in der Region. In mehr als 30 florierenden Regionalgeldprojekten in unserem deutschsprachigen Umfeld stärken regionale wirtschaftliche Kreisläufe die Gemeinden und deren Akteure.

Wir bitten um einen Kostenbeitrag nach Selbsteinschätzung. Richtpreis: €15.-
Anreise: Öffentliche Verkehrsmittel: Buslinie 2 vom Hauptbahnhof, Station Hans-Schmid-Platz
Auto: es gibt eine begrenzte Anzahl von Parkmöglichkeiten entlang der Siezenheimerstr. und beim Maxglaner Friedhof
Unterkunftsmöglichkeit
Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Regiogeld Salzburg, Kapitelplatz 2, 5020 Salzburg

Programm:
15.00 Uhr: Ankommen und Kontakt-Cafe
15.30 Uhr: „Das Geld im Dorf lassen!“: Impulsreferat Bgm. Georg Moosbrugger, Langenegg, Vorarlberg
16.00 Uhr: Workshops*
17.30 Uhr: Abendbuffet, Infoaustausch, Büchertisch
19.00 Uhr: „Auf dem Weg zu einer Salzburger Regionalwährung“, Diskussion mit WorkshopleiterInnen, TagungsteilnehmerInnen und ExpertInnen
Moderation Veronika Spielbichler
20.30 Uhr: Ausklang als „Money-Fest“

* Workshops:
1. Neues Geld in der Praxis – Gemeinsam neue Wege gehen!
DI Tobias Plettenbacher ist Initiator des Wirtschaftsnetzwerks und grenzüberschreitenden Zeitbankmodells TIMESOZIAL-Oberösterreich. Er ist studierter Landschaftsökologe, Experte für Computermodelle und komplementäre Währungssysteme und Autor des Buchs „Neues Geld – Neue Welt“, die Wirtschaftskrise – Ursachen und Auswege. http://www.timesozial.org

2. Vom Wörgler Freigeld zum Wörgler Jugend-Komplementärwährungsprojekt I-Motion
Veronika Spielbichler, Journalistin, Obfrau des Unterguggenberger Instituts,
dessen Ziel die Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit zum Wörgler Freigeld 1932/33 sowie zum Thema Komplementärwährung heute ist. Projektleiterin bei der Entwicklung des Wörgler Jugend-Komplementärwährungsprojektes I-MOTION, das vom Unterguggenberger Institut im Rahmen der Lokalen Agenda 21 initiiert wurde. http://www.unterguggenberger.org sowie http://www.neuesgeld.com

3. Visionen für eine Regionalentwicklung im Tennengau
KommR DI Eva Maria Habersatter-Lindner, Architektin und Baumeisterin, Obfrau der WKS-Tennengau
Sie setzt sich besonders ein für Work-Life-Balance, regionale Vernetzung und kritisiert das gestörte Gleichgewicht zwischen Realwirtschaft und Finanzwirtschaft. Neben Ihrer Forderung auf Erhaltung der Regionalbanken ist sie auch offen für alternative Banken- und Geldsysteme.

4. „Wir können nur gewinnen!“ – Mut zum Langenegger Modell
Georg Moosbrugger, Bürgermeister von Langenegg, Vorarlberg. Europäischer Dorferneuerungspreis 2010
Dass Geld flüchtig ist und von anderen magisch angezogen wird, ist in Langenegg ebenso klar wie die Erkenntnis, dass jeder für die Sicherung der Lebensqualität im Dorf verantwortlich ist. Dazu gehört auch eine funktionierende Nahversorgung, damit die Wertschöpfung im
Ort bleibt. Die Regionalwährung „Langenegger Talente“ leistet dabei einen wichtigen Beitrag. Alle Projekte in der Gemeinde tragen dazu bei, dass nicht nur das Geld, sondern auch die Menschen gerne im Dorf bleiben. http://www.langenegg.at

5. Nullzinsmodell und Geldschöpfung – DIE Chance für regionale Banken
Thomas Fuchs, über 40 Jahre im Bankgeschäft, davon 10 Jahre in der Raiffeisenbank Wörgl, 30 Jahre als Vorstand der Rb Mittleres Unterinntal, Mitbegründer des Förderungsvereins der Primärbanken (=lokale/regionale Raiffeisenbanken, Volksbanken und Sparkassen), Mitorganisator alternativer Geldforschungsprojekte wie Geld<1%, Geld, Geist und Glück in Alpbach, etc. http://www.gold-fuchs.com

EM – Kleine Helfer mit großer Wirkung

Dies ist natürlich nicht nur ein landwirtschaftliches Thema, sondern auch für Haushalt, Garten und Gesundheit.
Dies ist natürlich nicht nur ein landwirtschaftliches Thema, sondern auch für Haushalt, Garten und Gesundheit.

Kleine Helfer mit großer Wirkung – Alles rund um Effektive Mikroorganismen
25. Februar 2011 von 14:00 bis 18:00 Uhr in der SPES Zukunftsakademie

Fachvorträgen:
*   Landwirtschaft mit Tierhaltung und Bodengesundheit – Otto Hurnaus
*   EM in Haus und Garten – Bernadette Schützenhofer
*   EM und die persönliche Gesundheit – Dr. Erika Rokita

Was sind Effektive Mikroorganismen:

Vor etwa 30 Jahren wurde auf Okinawa (Japan) eine Mischung von Mikroorganismen entwickelt, die sich als großartige Hilfe in vielen Bereichen unseres Lebens erwiesen hat. Diese Mischung Effektiver Mikroorganismen wird als EM bezeichnet, ist eine braune Flüssigkeit und besteht aus verschiedenen Arten von Mikroorganismen, die in der Natur gesammelt und in spezifischer Weise gezüchtet wurden. Natürlich gentechnikfrei. Die wichtigsten Mikroorganismen in EM sind Milchsäurebakterien (Lactobacillus casei, Lactobacillus plantarum), Hefen (Saccharomyces cerevisiae) und Photosynthesebakterien (Rhodopseudomonas palustris).

Auf Basis der EM-Technologie werden spezielle Lösungen angeboten, unter anderem für Landwirtschaft, Tierhaltung, Kompostierung, Reinigung, Haus und Garten oder Kosmetik.

EM unterstützen natürliche Prozesse, ohne die Umwelt (z. B. durch Einsatz von Chemikalien) zu belasten. Fäulnisbildende Mikroorganismen werden unterdrückt und dadurch lebensfördernde gestärkt.

Weitere Details unter:
SPES Zukunftsakademie
Panoramaweg 1, 4553 Schlierbach
Telefon: +43 (0)7582 82123-41

Einladung zum 2. Treffen des Permakultur-Netzwerkes Bayern

Einladung zum 2. Treffen des Permakultur-Netzwerkes Bayern

Gruppenfoto vom ersten Treffen des Permakultur Netzwerk Bayern 2010 in Landau an der Isar
Gruppenfoto vom ersten Treffen des Permakultur Netzwerk Bayern 2010 in Landau an der Isar

Sonntag, 06.Februar 2011
Beginn/Ende: 10:00 bis 17:00 Uhr
Im Öko & Fair
Berengariastr. 5 (hinter dem Sommerbad)
D-82131 Gauting
Tel.: 089 / 893 11 054

Vorläufiger Tagesplan:
10.00 Uhr Begrüßung und Agenda
10.30 Uhr Vorstellungsrunde der Anwesenden
11.30 Uhr Projekte und Pläne für 2011
12.30 Uhr Mittagessen
13.00 Uhr Permakultur in Deutschland

Ideensammlung: – Wer kennt Permakultur? – Wie können wir Permakultur einer größeren Öffentlichkeit näher bringen?

15.00 Uhr Kaffeepause
15.30 Uhr Tauschmarkt für Sämereien, Arbeitsgeräte, etc.
17.00 Uhr Offizielles Ende – danach gemütliches Beisammensein

Beim zweite Treffen des Permakultur-Netzwerk Bayern sollen Ideen gesammelt werden, Permakultur einer größeren Öffentlichkeit näher zu bringen
Beim zweite Treffen des Permakultur-Netzwerk Bayern sollen Ideen gesammelt werden, Permakultur einer größeren Öffentlichkeit näher zu bringen

Anfahrt zum Öko & Fair: Bitte Berengariastr. 5, Gauting in Google Maps eingeben. Das Öko & Fair ist mit dem Pkw von der Autobahn A96 (von München in Richtung Lindau!) zu erreichen (Ausfahrt Gauting) als auch mit der S-Bahn (S6 Richtung Tutzing – von der S-Bahn Station zu Fuß ca. 20 min – Richtung Sommerbad) erreichbar.

Wir wünschen allen eine sichere Anreise. Wir freuen uns auf Euch!

Hannelore Zech und Carsten Essig
www.permakulturnetzwerk-bayern.de

PS: Am Tag der Veranstaltung ist Carsten Essig unter folgender Nummer erreichbar: +49 (0) 176 32417200

Hannelore Zech
Reiterweg 10
94405 Landau – Niederhöcking
Tel.: 09951/603434