Die Obstraupe – effizientes Sammeln von Fallobst

obstraupe

Die Obstraupe zum einfachen Sammeln von Fallobst

Die Obstraupe ist ein effizientes, geländegängiges und preiswertes Obstsammelgerät mit einer extrem schonenden Aufnahme ohne Fruchtverletzungen. Die 60cm breite, rotierende Aufnahmewalze mit robusten, gewebeverstärkten Gummielementen ermöglicht eine Anpassung an Bodenunebenheiten und unterschiedliche Fruchtgrößen, von Walnuss bis Strudelapfel. Die intuitive Steuerung mit dem Gasgriff am Lenker reguliert die Aufnahme über den Akkuschrauber-Antrieb und ermöglicht ein selektives Aufsammeln und eine rasche Anpassung der Drehzahl. Der Aufnahmemechanismus benötigt lediglich einen Akkuschrauber. Die Obstaufnahme sowohl beim Vorwärts- als auch Rückwärtsfahren und die flexible Handhabung ermöglicht ein einfaches und freudvolles Obstsammeln ohne Rückenschmerzen. Die Ernteleistung beträgt ca. 10-20kg/min je nach Obstart, Belagsdichte und Untergrund, die Stundenleistung ist abhängig von dem Arbeitsablauf und der Antriebsart. Das Obst wird in eine niedrige Standard-Obstkiste (60 x 40 cm) gesammelt, welche einfach auszutauschen ist, sobald sie voll ist. Das geringe Gewicht (< 25 kg) und Packmaß ermöglicht einen einfachen Transport, auch im Kombi-Kofferraum.
Neben dem Aufsammeln von Obst und Nüssen ist die Obstraupe perfekt dafür geeignet, Grünflächen oder Wege zu säubern (fauliges oder wurmstichiges Obst, Nadelbaum-Zapfen oder sogar Müll). Die Obstraupe sammelt sehr gründlich auf – wie bei allen Obstsammelgeräten ist eine Nachsortierung notwendig.

Vorführtermine:

18. September ab 16 Uhr: Aschach an der Steyr, OÖ, Moststub’n Binderberg https://www.facebook.com/events/131372747482910/

22. September ab 14 Uhr: Kamptal, Jaidhof, NÖ: Anpressfest http://www.wildfrucht.at

24. September ab 10 Uhr: Weberbartl Wandertag, Naturpark Obst Hügel Land, A-4076 St. Marienkirchen/Polsenz, OÖ http://obsthuegelland.at/

1. Oktober: ARCHE NOAH Raritäten-Herbst, Obere Straße 40, A-3553 Schiltern, NÖ

14. Oktober: Tag der alten Obstsorten, Biohof Seyrhof, Schöferhof 14, A-4293 Gutau, OÖ

5 -6. November: Bio-Österreich Messe, Wieselburg

17-19. November: Pomologentreffen, D (angefragt)

David Brunmayr, MSc.
CEO, Obstraupe GmbH i.G.
db@paradizer.org
+43 (0)670 205 18 11
paradizer.org / obstraupe.at
c/o Impact Hub Vienna
Lindengasse 56/18-19
1070 Wien

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Rückblick Permakultur-Festival OÖ 2017

Vom 15. bis 18. Juni 2017 fand auf dem Gelände der Biobaumschule Junger in Dorf an der Pram das 3. Oberösterreichische Permakultur-Festival statt. Hier findet ihr einen kurzen Rückbllick mit Bildern …

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Rückblick Besuch Dr. Peter Feleshi

Vom 9. bis 23. Juli 2017 war Dr. Peter Feleshi aus Tansania zu Besuch in Oberösterreich. Ein Rückblick in Bildern …

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Zehnjähriges Jubiläum Permakultur-Designkurse in Wels

Permakultur-Designkurs in Wels mit Joe Polaischer

Permakultur abgeleitet von permanenter Agrikultur versteht sich als Planungswerkzeug für einen zukunftsfähigen Lebensstil. Bei einem Permakultur-Designkurs lernt man wie man sein persönliches Umfeld resilient gestaltet und im Einklang mit der Natur Boden bewirtschaftet. Die Kleinstlandwirtschaft Weberhäusl am Stadtrand von Wels ist seit nunmehr zehn Jahren Lernort für Permakultur.

Zwei Wochen lang kann gemeinschaft erprobt und gelebt werden

Zwei Wochen lang kann gemeinschaft erprobt und gelebt werden

Seit den frühen 1990er Jahren setzt sich Hermann Gruber mit dem Thema Permakultur auf dem eigenen Grund und Boden auseinander. Der steinige Hoader Boden der Welser Heide stellt besondere Herausforderung an jeden Gärtner und Bauer der im Kreislauf mit der Natur wirtschaften will. Hermann Gruber hat sein Wirken insbesondere dem Waldgarten, einer ausdauernden Etagenwirtschaft verschrieben. Im Waldgarten wird versucht passende Pflanzgemeinschaften von Obstbäumen, Beerensträuchern, Ausdauerndem Gemüse, Kräutern und Kletterpflanen wie Wein zu bilden.

Neben Agroforst wird das Thema Waldgarten ausführlich behandelt

Vor zehn Jahren wurde in Zusammenarbeit mit dem Verein Perma-Norikum und dem Austro-Neuseeländer Joe Polaischer der erste Permakultur-Designkurs abgehalten. Interessierte aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Ungarn nahmen an diesem Lehrgang teil. In den folgenden Jahren wurde die Kleinstlandwirtschaft mit ihren Anschauungsmodellen regelmäßiger Austragungsort für Permakultur-Designkurse, Exkursionsziel und verschiedene weitere Veranstaltungen.

Zahlreiche Teilnehmer aus dem Inn- und Ausland absolvierten einen Permakultur-Designkurs bei Perma-Norikum

Um das Thema Waldgarten Interessierten zu öffnen wurde vergangenes Jahr das Österreichische Waldgarten-Institut gegründet. Natürlich gibt es 2017 auch wieder einen Permakultur-Designkurs, dieser findet vom 7. bis 19. August statt. Teilnehmen kann jeder der einen Beitrag für eine lebenswerte Zukunft leisten möchte. Mehr Informationen unter www.waldgarteninstitut.at

Tansanische Naturheilkunde Koryphäe im Sommer zu Besuch in Wels

Tansanische Naturheilkunde Koryphäe im Sommer zu Besuch in Wels

Dr. Peter Feleshi wird erstmalig in Wels ein Naturheilkunde-Tropen Seminar abhalten

Der tansanische Allgemeinmediziener und Naturheilkunde-Tropen-Experte Dr. Peter Feleshi ist im Juli zu Gast im Österreichischen Waldgarten-Institut in Wels. Seit 2011 besteht eine rege Zusammenarbeit zwischen Bernhard Gruber, Leiter des Österreichischen Waldgarten-Insituts und Dr. Feleshi, Vorsitzender von ANAMED Tansania bei verschiedenen Projekten am Kilimanjaro, am Rande der Serengheti und am Victoriasee, wo gemeinsam Kleinbauern mit Permakultur und Tropenheilkunde Hilfe zur Selbsthilfe geboten wird.

ANAMED bedeutet Aktion Natürliche Medizin in den Tropen. Kernpunkt ist die Förderung einer eigenverantwortlichen, selbstbefähigten, nachhaltigen und allen zugänglichen Gesundheits- und Nahrungsvorsorge mit Hilfe der in über 30 Jahren gewonnenen naturmedizinischen Erkenntnisse in den Tropen. Dr. Peter Feleshi kümmert sich mit seinen Trainings nicht nur um die Gesundheit von Kleinbauern, sondern auch um Randgruppen wie HIV-Infizierte oder auch Albinos, welche am Rande der Gesellschaft stehen.

Erstmalig wir Dr. Feleshi für Interessierte in Wels ein Training abhalten, er wendet sich an alle die ihren Horizont in Sachen Naturheilkunde-Tropen erweitern möchten und auch an kulturellem Austausch interessiert sind, oder an Fernreisende welche einen längeren Aufenthalt in den Tropen geplant haben. Schwerpunkt des Seminars ist die Produktion von sonst oft unerreichbar oder teuren Arzneimitteln in den Tropen, Vermeidung von Krankheiten und Wissenschaftliche Arbeit zugunsten vieler anstatt einzelner.

Agnihotra – HEILUNG DER ATMOSPHÄRE

Agnihotra – HEILUNG DER ATMOSPHÄRE – WAS DIE ERDE BRAUCHT!
Ein Bericht vom Homa-Hof Heiligenberg

Wer die Berichterstattungen in den Medien verfolgt, kommt zu dem Schluss, dass angesichts der immensen materiellen und psychischen Verschmutzung der Erde und ihrer Atmosphäre dringend eine umfassende Reinigung und Heilung der Erde und aller Lebewesen benötigt wird. Agnihotra, eine Feuertechnik, die in den Veden erklärt wird, stellt hierfür ein unschätzbares Mittel bereit.

Diese einfache vedische Feuerzeremonie, die jeder von uns durchführen kann, ist ein wunderbares Mittel mit großem Erfolg. Interessant für jeden, der seinen Beitrag leisten will, um positiv einzuwirken auf die Vergiftungsprozesse, die unsere Mutter Erde derzeit belasten. Diese Vergiftungsprozesse finden auch durch die Chemtrailsprühungen statt: Barium, Aluminium und Strontium belasten die Böden und gelangen in die Nahrungsmittel. Ein Beispiel: Russische Wissenschaftler haben in Moskau im Regenwasser bis zu 6.000 chemische und toxische Verbindungen festgestellt. Selbst bei einer konsequenten biologischen Anbaumethode ist man den starken Umweltbelastungen über Luft und Wasser, sowie Strahlungen aller Art ausgeliefert.

Hier setzt die HOMA-Therapie Agnihotra an: Reinigung, Umwandlung, Energetisierung kann jedem helfen. Gärtner und Landwirte profitieren hiervon besonders im Obst- und Gemüseanbau. Die toxischen Stoffe in der Atmosphäre, im Boden und im Wasser können neutralisiert werden. Nichts wird zerstört – nur umgewandelt. Dies umschließt das ganze Ökosystem bis hin zum Menschen mit seinem Denken, Fühlen und Handeln.

Viele Studien ergaben, dass in der unmittelbaren Umgebung von Agnihotra pathogene Keime und radioaktive Strahlen bis zu über 90% reduziert werden. Das „heilige Feuer“ wirkt positiv energetisierend in einem Umkreis von 1,5 km: es erhöht die Lebensenergie Prana, reinigt die Atmosphäre, den Boden und das Wasser, reduziert radioaktive Strahlung und toxische Stoffe. Die Asche kann für Mensch, Tier und Pflanze zur Stärkung und Entgiftung eingesetzt werden. Die Bodenstruktur wird verbessert, um mehr Ernteerträge mit besserer Qualität an Geschmack und Lagerfähigkeit zu erzielen.

Agnihotra beruht auf dem Biorhythmus von Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Bereits in den ältesten der Menschheit bekannten Sanskrit Schriften, den Veden, wird Agnihotra aus den Wissenschaften der Bioenergie, Medizin, Landwirtschaft und Klimatechnik als wirkungsvolles Ritual beschrieben. Agnihotra wurde von Param Sadguru Shree Gajanan Maharaj mit der Wiederbelebung der Veden 1944 vereinfacht wiedergegeben und für die heutige Zeit vereinfacht und angepasst, sodass es für jeden leicht durchführbar ist.

Agnihotra ist die grundlegende Homa-Feuertechnik, die am Homa-Hof in Heiligenberg (D) seit über 25 Jahren praktiziert wird. Spezielle vorgegebene Zutaten werden in einem pyramidenförmigen Gefäß verbrannt. Dabei wird ein Mantra gesungen, welches exakt auf die Schwingungsverhältnisse von Sonnenauf- bzw. Sonnenuntergang abgestimmt ist. Die entstehenden heilsamen Energien werden in die Atmosphäre geleitet und sind ebenfalls in der verbleibenden Asche enthalten. Die hoch energetische Asche kann äußerst erfolgreich als biologischer Dünger in der Landwirtschaft eingesetzt werden.

Weitere Informationen

Lehmbau-Workshops mit Beatrice Ortlepp nahe Usedom

Lehmbauworkshop am Kastanienhof nahe Usedom

Lehmbauworkshop am Kastanienhof nahe Usedom

Gesund bauen und wohnen mit Lehm – Lehm ein einzigartiger Baustoff
Lehmbau-Workshops mit Beatrice Ortlepp

3-Tages-Workshops mit Beatrice Ortlepp, am Kastanienhof in Meck-Pom pro Monat von April bis Okt.
Buchbare Termine:
21.-23.4.2017
26.-28.5.2017
16.-18.6.2017
14.-16.7.2017
01.-03.9.2017

Pause beim Lehmbauworkshop am Kastanienhof nahe Usedom

Pause beim Lehmbauworkshop am Kastanienhof nahe Usedom

Im Workshop mit Beatrice Ortlepp lernt/sieht man alle praktischen Lehmverwendungen.
Im Kurspreis enthalten ist Theorie+Praxis und Kost+Logie: € 350,-/3Tage.

Veranstaltungsort:
Kastanienhof in Kagendorf, D-17389 Anklam vor Usedom
Beatrice Ortlepp, Handy: +49 1781987624, Tel: +49 39726258254, E-Mail: lehmbaukurse@gmx.de  – www.lehmbaukurse.de



Bericht einer Lehmbauteilnehmerin am Kastanienhof nahe Usedom

Nach gemütlicher Bahnfahrt bis Ankalm, fahre ich mit dem Bus bis Kagendorf – der Alltagsstress ist schon fast abgelegt, es ist schön und ruhig hier. Kühe stehen auf der Weide auf dem 5-min-Fussweg. Das Ziel für dieses verlängerte Wochenende ist der Kastanienhof, ein Bauernhaus mit drei-Seiten-Hof, wo man Lehmbaukurse für Anfänger und Fortgeschrittene gibt. Seit über 10 Jahren bietet die Organisatorin und Handwerkerin (Baufacharbeiterin) Beatrice Ortlepp in diesem Haus und Hof und Umgebung Lehmbaukurse an. Nach und nach treffen die Teilnehmer des Schnupperkurses ein – aus allen Himmelsrichtungen, sogar aus anderen Ländern, mit und ohne Vorerfahrungen. Das Haus selbst macht schon Lust auf die Auseinandersetzung mit dem Baustoff „Lehm“, den die Menschen seit Jahrtausenden zum Bauen nutzen – und der sich dennoch heute als moderner Baustoff vor anderen nicht zu verstecken braucht.

Die gelernte Maurerin, Pädagogin und Lehm-Handwerkerin hat auf ca 100m² Quadratmetern die verschiedensten Lehmtechniken angewandt: man sieht die verschiedenen Techniken mit lehmverputzten Strohballen, mit Lehmstroh-umwundenen Holzstaken oder Lehm-Mauerwerk restauriert, Unterputze und Feinputze und viele Ornamente und Gestaltungstechniken. Im Erdgeschoss zieht eine organisch wirkende Wand Blicke auf sich: Mit Lehm gefüllte Stoffschläuche, unter anderem alte Hosenbeine und Strümpfe, wurden hier geschwungen aufgeschichtet. Im Flur hat der Lehmputz eine besonders feine Struktur. Der Trick: alte Baumwolltücher wurden komplett in eine dünne Lehmmischung getaucht und als Lehmtapeten aufgezogen.

Der Workshop beginnt mit Materialkunde und ersten Versuchen mit dem Lehm: Der Lehm muss zunächst mit Wasser angerührt werden und soll über Nacht stehen bleiben, mauken/wuken. Danach ist er noch geschmeidiger und besser zu verarbeiten. Der Lehm für das Seminar stammt von einer Baugrube in der Nähe. Mit ein wenig Erfahrung können wir die Qualität des Lehms feststellen. Einer hat Lehm von seiner Baustelle dabei, der gleich mit getestet wird. Geeigneter Lehm ist wurzelfrei, geruchsfrei und wird entsprechend seinen Eigenschaften und der geplanten Anwendung mit Sand und anderen Zuschlagstoffen vermengt.

Für Feinputze hat Beatrice einige Säcke von guten Anbietern zum Ausprobieren vor Ort. Damit haben einige am Ende auch für sich ein Bild hergestellt, was sie dann mitgenommen haben.
Dann geht es los. Die zahlreichen Lehm-Baustellen im Haus erlauben ein Ausprobieren der vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten. Eine unebene Lehm-Stroh-Wand der Vorgänger-Teilnehmer können wir ausgleichen. Wir patschen den Lehm mit reichlich Stroh vermischt auf die Fläche, später wird die Wand abgezogen und gleichmäßig verputzt. Obwohl Beatrice meint, dass Lehm nicht nur ein Kinderbaustoff sei, wird ein bisschen Kind in jedem wach, dem hier die Lehmspritzer um die Ohren fliegen.

Wenn Pause ist, spülen alle ihre lehmigen Hände ab. Der Baustoff schadet der Haut überhaupt nicht und geht auch gut aus Haaren und Kleidern heraus. Die Vorteile des Lehms werden uns hautnah bewusst: Lehm ist atmungsaktiv, nimmt Feuchtigkeit aus der Luft auf und gibt sie wieder ab, sorgt für gutes Raumklima, mit ihm kann man gut reparieren und er lässt sich komplett recyceln. Je nach Zuschlagstoff kann Lehm auch ganz schön was aushalten. So wird außen zum Schluss mit einer Lehm-Kuhdung-Mischung verputzt. Im Badezimmer spritzt es ab und an – über der Badewanne wird der Lehm wasserfest durch Leinölfirnis (jedoch verdünnt aufgetragen), das ihm außerdem einen dunkleren Farbton gibt. Lehm ist bunt. In mehreren Eimern rühren wir Lehmfarbe an. Ganz schön gelb, eher rot, das geht z.B. mit Eisenoxiden – die angenehmen Farbtöne finden allesamt Anklang.

Der Schnupperworkshop ist ein Selbstversorger-Seminar, aber selbst in den Pausen können wir es nicht lassen, über Lehm und alte und neue Handwerker-Tricks zu plaudern: Ein Architekt erzählt von einigen historischen Sanierungsprojekten, ein professioneller Sanierer vom Umgang mit feuchten Lehmwänden, ein Häuslebauer von seinen aktuellen Plänen mit dem neu entdeckten Baustoff. Ein Architekt und ein Planer von ihren Fehlern und die der anderen. Sie planen und gestalten Ihre Entwürfe mit den neu gewonnen Wissen. Die Tiere auf dem Hof verschönern jeden Anblick. Es wuselt da nur so herum, an Hühnern, Gänsen, Enten, Laufenten, Schafen und kleinen Zwergziegen, die sich gerne streicheln lassen.

Dank wunderbaren Spätsommerwetters klingen die Tage gemütlich im Garten aus, am Lagerfeuer, beim Grillen, mal Video schauend, mit Tee aus eigenem Anbau. Manche liehen sich eines der 3 Gästefahrräder und fahren zum nahen See. Manche fuhren mal an den Bodden oder hoch in die Kaiserbäder. Am Ende nehmen alle viele neue Eindrücke und Anregungen mit. Der Wunderbaustoff macht Lust auf mehr und die kompetente und freundliche Anleitung von Beatrice Ortlepp ebenfalls. Lehm braucht etwas mehr Ruhe und Geduld als manch anderer Baustoff – auch davon lässt sich im Kastanienhof etwas finden.

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