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Permakultur-Wintergespräche 2015

Wie im Jänner 2012 soll es auch 2013 wieder ein Wintergespräch in Waldhausen geben
Wie in den letzten Jahren soll es auch 2015 wieder Permakultur-Wintergespräch geben

Permakultur-Wintergespräche 2015
Termine und Veranstaltungsplätze gesucht!

Der Verein Perma-Norikum veranstaltet Anfang 2015 seine fünften Permakultur-Wintergespräche. Am Jahresanfang treffen wir uns bei verschiedenen Permakultur-Freunden im Großraum Oberösterreich. Zur Teilnahme eingeladen ist grundsätzlich jeder der sich gerne mit Permakultur-Interessierten auszutauschen möchte.

Wir spannen wieder einen weiten Bogen zum Themenkreis Permakultur, auch “Neueinsteiger” ins Thema sind willkommen. Teilnahme ist kostenlos, wir freuen uns jedoch wenn jeder etwas für die Allgemeinheit mitbringt.

1. Termin Permakultur-Wintergespräch in Waldhausen
2. Termin Permakultur-Wintergespräch in Haibach
3. Termin Permakultur-Wintergespräch in Wels

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31.1. Treffen: Permakultur Wintergespräch Haibach

Wohngebäude der Glaskünstlerin Thekla Raffezeder
Wohngebäude der Glaskünstlerin Thekla Raffezeder

Permakultur-Wintergespräch in Haibach
am Permakulturhof Theklasien

31. Jänner 2015, 14.00 Uhr
Hinterberg 6, A-4083 Haibach ob der Donau

Zum Wintergespräch lädt Thekla Raffezeder, Obfrau von Perma-Norikum und Glaskünstlerin zu ihr auf den Permakulturhof Theklasien ein. In Theklasien gibt es viel zu sehen, Glaskunst, Renovierungsarbeiten mit Altbaustoffen, Komposttoilette, Kräuterspirale, rundes einfaches Strohballenhaus, Trockensteinmauer, Brotbackofen, Hogan und vieles mehr.

Der Verein Perma-Norikum veranstaltet seine fünften Permakultur-Wintergespräche, im Neujahr treffen wir uns bei verschiedenen Permakultur-Freunden im Großraum Oberösterreich. Zur Teilnahme eingeladen ist grundsätzlich jeder der interessiert ist, sich mit Permakultur-Interessierten auszutauschen.

Terrassierte Hang am Permakultur Projekt Theklasien
Terrassierte Hang am Permakultur Projekt Theklasien

Ablauf:
14.00 Uhr: allgemeine Vorstellrunde
15.00 Uhr: Thekla erzählt von ihrem Hof
16.30 Uhr: allgemeiner Austausch
17.00 Uhr: gemeinsames Buffet (jeder bringt etwas mit)
gemütlicher Ausklang mit open End, Gesang und Instrumentale Begleitung erwünscht

Teilnahme wie immer kostenlos, Anmeldung erforderlich!

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8.11. Gründungstreffen Permakultur-Regionalgruppe Böhmerwald

Ein Tag zum Austausch und zur Information über Permakultur in der Region Böhmerwald
Ein Tag zum Austausch und zur Information über Permakultur in der Region Böhmerwald

Gründungstreffen Perma-Norikum Regionalgruppe Böhmerwald 8. November 2014, 14.00 Uhr 4160 Aigen-Schlägl Um die Ideen der Permakultur in die Regionen Oberösterreichs hinaus zu tragen, kristallisieren sich immer wieder Ansprechpartner/innen heraus, so ist es auch der Wunsch von Roswitha Winter-Diaz und Waltraud Müller, im oberen Mühlviertel eine Regionalgruppe von Perma-Norikum zu gründen.

Roswitha und Waltraud werden die Regionalgruppe Böhmerwald von Perma-Norikum leiten
Roswitha und Waltraud werden die Regionalgruppe Böhmerwald von Perma-Norikum leiten

Der Verein Perma-Norikum wurde im Jahr 2006 von einigen Permakultur-Aktivisten in Oberösterreich gegründet und umfasst mitlerweile über 100 Mitglieder in und um Oberösterreich. Der Verein lädt zum Austausch bei Wintergesprächen, Permakultur-Fesitvals, Permakultur-Kursen, Vorträgen und Workshops ein. Bei Zusammenkünften besteht immer die Möglichkeit Saatgut und eigene Produkte zu verkaufen oder auch zu tauschen, Bücher können aus der Vereinsbibliothek kostenlos entlehnt werden.

Mit Permakultur Zukunft gemeinsam gestalten
Mit Permakultur Zukunft gemeinsam gestalten

Am 8. November 2014 soll in Aigen-Schlägl eine Regionalgruppe gegründet werden, dazu sind alle Interessierten aus der Region Böhmerwald (Ö,D,CZ) und natürlich auch aus anderen Regionen herzlich eingeladen. Die Regionalgruppe soll in Zukunft von den Mitgliedern des Vereins Perma-Norikum, Roswitha Winter-Diaz, Dipl. Pädagogin und Biobäurin und Waldtraud Müller, Naturschutzbeauftragte Bio-Austria und Biobäurin geleitet werden. Das Treffen soll Information und Austausch zur Permakultur, Spezialthemen und zur geplanten Regionalgruppe bieten. Ort: Aigen-Schlägel – Veranstaltungsraum wird je nach angemeldeten Teilnehmern ausgewählt!

Wir wollen weg von Leid, Ungerechtigkeit und Zerstörung
Gemeinsam werden Spezialthemen in einem World-Café aufgearbeitet

Ablauf: 13.30 bis 14.00 Uhr Eintreffen am Veranstaltungsort 14.00 Uhr Begrüßung durch den Vorstand des Vereins Perma-Norikum 14.15 Uhr Allgemeine Vorstellrunde im Redekreis 15.00 Uhr Impulreferat Permakultur 15.45 Uhr Pause 16.00 Uhr Vertiefung Spezialthemen Permakultur (z.B. Gemeinschaftsgarten, Terra-Preta, Verein, … ) in Form von World Café 17.00 Uhr Abschlussrunde im Redekreis mit anschließendem gemütlichen Beisammensein Teilnahme ist kostenlos, der Verein freut sich über Zuwendungen für unsere Projekte. Anmeldung bei Roswitha Diaz Winter, Mobil +43 664/56 86 907

Öffentliche Anreise möglich, Fahrgemeinschaften ab Linz / Aschach ad Donau

7.2. Wintergespräch: Permakulturhof Theklasien in Haibach

Wohngebäude der Glaskünstlerin Thekla Raffezeder
Wohngebäude der Glaskünstlerin Thekla Raffezeder

3. Permakultur-Wintergespräch am Permakulturhof Theklasien
7. Februar 2014, 15.00 Uhr
Hinterberg 6, A-4083 Haibach ob der Donau

Zum 3. Wintergespräch der Saison lädt uns Thekla Raffezeder, Obfrau von Perma-Norikum und Glaskünstlerin zu ihr auf den Permakulturhof Theklasien ein. In Theklasien gibt es viel zu sehen, Glaskunst, Renovierungsarbeiten mit Altbaustoffen, Komposttoilette, Kräuterspirale, rundes einfaches Strohballenhaus, Trockensteinmauer, Brotbackofen, Hogan und vieles mehr.

Terrassierte Hang am Permakultur Projekt Theklasien
Terrassierte Hang am Permakultur Projekt Theklasien

Thekla wird auch über ihre geplante Initiative, einen Gemeinschaftsgarten in Offenhausen zu ermöglichen, erzählen.

Ablauf:
15.00 Uhr: allgemeine Vorstellrunde
15.45 Uhr: Thekla erzählt von ihrem Hof
16.00 Uhr: allgemeiner Austausch
17.00 Uhr: gemeinsames Buffet (jeder bringt etwas mit)
gemütlicher Ausklang mit open End, Gesang und Instrumentale Begleitung erwünscht

Teilnahme wie immer kostenlos, Anmeldung erforderlich!

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Jakobus Langerhorst, Urgestein des Biolandbaus verstorben

Jakobus Langerhorst, 7. April 1945 - 7. Oktober 2013
Jakobus Langerhorst, 7. April 1945 – 7. Oktober 2013

Jakobus Langerhorst, Urgestein des österreichischen Biolandbaus verstorben

Am 7. Oktober 2013 ist unser Freund, Jakobus Langerhorst nach kurzer Krankheit verstorben. Erst jetzt hat mich diese Nachricht erreicht und ich möchte Ihm, im Einverständnis mit seiner Frau Margarethe Langerhorst ein paar Zeilen widmen. Mein erster Kontakt mit Margarethe und Jakobus war im Jahr 2006, als ich einen Permakultur-Designkurs mit Joe Polaischer für den Sommer 2007 organisierte. Bis dahin hatte ich ja schon einiges gehört und auch gelesen von den Langerhorsts, doch wollte ich zuvor auch unser Exkursionsziel besuchen. Mein erster Eindruck im kleinen Paradies in Gugerling war, irgendwie von Zeit und Raum losgelöst zu sein. Ein ruhiger, sehr friedvoller Ort, der den Einklang der Menschen, die hier leben, mit der Natur widerspiegelte.

Eine der Mischkultur-Flächen am Betrieb der Familie Langerhorst
Eine der Mischkultur-Flächen am Betrieb der Familie Langerhorst

Die Details für unseren Besuch mit Joe waren schnell geklärt und dann freute ich mich über einen Rundgang mit Jakobus durch den Gemüsegarten. Wir besuchten den Ort, wo eine seiner größten Leidenschaften lag, der Kompostplatz. Von hier ging es weiter, zu den klein strukturierten Mischkulturflächen. Der Grundlage ihrer bio-veganen Ernährung, zu der sie sich aus ethischen Überlegungen entschlossen hatten. Von diesen Flächen versorgen sie auch noch weitere Familien, mit saisonalem und biologischen Gemüse. Als er mir so voller Ruhe und Ausgeglichenheit seine Arbeitstechniken zeigte, erinnerte er mich irgendwie an die Geschichte, Der Mann der Bäume pflanzte, einer Kurzgeschichte des französischen Autors Jean Giono.

Sein Vermächtnis an uns: Mischkultur und Naturgemässe Bodenpflege von Jakobus Langerhorst ISBN-9783900453022
Sein Vermächtnis an uns:
Mischkultur und Naturgemässe Bodenpflege
von Jakobus Langerhorst ISBN-9783900453022

Jakobus ist am 7. April 1945 geboren, in den Niederlanden absolvierte er 1966 seine Ausbildung zum Bio-Gärtner. Im Anschluss erarbeitete er sich in Deuschland praktisches Wissen, bis er dann gemeinsam 1973 mit seiner Frau Margarethe, ihren Mischkultur-Betrieb im oberösterreichischen Stroheim begründete. Die fünf Kinder, die ihnen geschenkt wurden, belebten den kleinen Hof. Schon früh entstand bei ihnen die Idee mit der Biokiste, doch wollten sie nie mehr machen, als sie selbst bewerkstelligen konnten. Seit vielen Jahren ist das Zuhause der Langerhorsts auch Lernort für Interessierte aus aller Welt. Die Einen kommen für einen Nachmittag, die Anderen bleiben ein paar Monate, leben und lernen mit den Langerhorsts.

Ich kam nach meinem ersten Besuch wieder und brachte jedes mal interessierte Menschen mit, mit denen ich die Begeisterung teilte. Jakobus Langerhorst war ein Vorreiter des Biolandbaus und ein Mensch der nach der Ethik der Permakultur lebte: Sorge für die Erde – sorge für die Menschen – teile gerecht und schränke dich ein!

Es freut mich, dass ich dem Menschen Jakobus Langerhorst begegnen durfte

Bernhard Gruber


Der Biolandbau-Betrieb in Mischkultur geführt, wird weiterhin für BesucherInnen und PraktikantInnen offen stehen
Margarete Langerhorst
Gugerling 5
A-4730 Waizenkirchen
Tel.: 0676 4604127

Mit Mandala-Garten Gartensaison 2013 eröffnet

Der Mandala-Garten ist ein kreisrunder Garten mit einem Wegsystem, wobei alle Bereiche der Gartenbeete leicht erreicht werden können
Der Mandala-Garten ist ein kreisrunder Garten mit einem Wegsystem, wobei alle Bereiche der Gartenbeete leicht erreicht werden können

Am 8. und 9. März, wurde im Wald-Wasser-Garten Einjoch in Eggendorf im Traunkreis die Gartensaison 2013 eröffnet. Gemeinsam mit Freunden legte Bernhard Gruber einen Mandala-Garten an.

Der Mandala-Garten ist ein kreisrunder Garten mit einem Wegsystem, wobei alle Bereiche der Gartenbeete leicht erreicht werden können, das ermöglichen sogenannte Schlüssellochpfade. Um der Staunässe des schweren Lehmbodens zu entkommen, legte die bunt zusammengewürfelte Gartengruppe sechs Hügelbeete an. Dazu wurde einen Spaten tief der Mutterboden abgetragen, die Gruben mit Fallholz und Schilf befüllt und wieder mit dem zuvor ausgehobenen Erdreich abgedeckt.

Um der Staunässe des schweren Lehmbodens zu entkommen, legte die bunt zusammengewürfelte Gartengruppe sechs Hügelbeete an.
Um der Staunässe des schweren Lehmbodens zu entkommen, legte die bunt zusammengewürfelte Gartengruppe sechs Hügelbeete an.

Rund um den Mandala-Garten wurden Stecklinge der Jostabeere, einer Kreuzung von Johannisbeere und Stachelbeere in den Boden gesteckt. Die schmackhafte Jostabeere soll in den nächsten Jahren eine bis zu 1,5 m hohe essbare Hecke um den Garten bilden und so für ein optimales Mikroklima sorgen. Bis die Stecklinge sich gut etabliert haben, wird der noch freie Platz mit Puffbohnen bepflanzt, die den Luftstickstoff binden, mit ihren Pfahlwurzeln Nährstoffe an die Oberfläche transportieren und den schweren Boden im Randbereich des Mandala-Garten lockern.

Rund um den Mandala-Garten wurden Stecklinge der Jostabeere, einer Kreuzung von Johannisbeere und Stachelbeere in den Boden gesteckt
Rund um den Mandala-Garten wurden Stecklinge der Jostabeere, einer Kreuzung von Johannisbeere und Stachelbeere in den Boden gesteckt

Um die ausgestochenen Erdschollen zu zerkleinern streute Bernhard Gruber zusätzlich Hühnerfutter über die Beete, um den Hühnern einen Anreiz zu bieten den Boden aufzubereiten. Die Hühner fressen nicht nur die Körner, sie zerkleinern mit ihrem Scharren das Erdreich, vertilgen mögliche Gartenschädlinge und düngen auch gleichzeitig den Boden. In den nächsten Tagen kommt noch eine Schicht Kompost auf die Hügelbeete und wenn in ein paar Wochen die Sonne wieder stark genug ist und den Boden aufgewärmt hat können die Beete reichlich gemulcht werden.

In den nächsten Tagen kommt noch eine Schicht Kompost auf die Hügelbeete und wenn in ein paar Wochen die Sonne wieder stark genug ist und den Boden aufgewärmt hat können die Beete reichlich gemulcht werden
In den nächsten Tagen kommt noch eine Schicht Kompost auf die Hügelbeete und wenn in ein paar Wochen die Sonne wieder stark genug ist und den Boden aufgewärmt hat können die Beete reichlich gemulcht werden

Wenn gleich Bernhard Gruber aus der Kompostierung keine Wissenschaft macht, so schwört er auf das schichtweise Einbringen von Holzkohlestaub. Er möchte so eine Terra-Preta oder Schwarzerde aufbauen. Holzkohlestaub – nicht zu verwechseln mit Asche, bietet durch seine poröse Oberfläche in der Natur vorkommenden Mikroorganismen die Möglichkeit sich einzunisten. Diese wiederum binden Nährstoffe und Feuchtigkeit an sich. Schwarzerden in Kombination mit einer Mulchdecke, sind der Schlüssel zu einer dauerhaften Bodenfruchtbarkeit.

Jedes Feld des Mandala-Garten bekommt an der Stirnseite einen Säulenobstbaum
Jedes Feld des Mandala-Garten bekommt an der Stirnseite einen Säulenobstbaum

Bepflanzt wird der Mandala-Garten mit einer bunten Palette an einjährigem Gemüse wie Zucchini, Mangold, Mairüben, Asia-Salate, Erbsen, Bohnen und mehrjährigem Gemüse wie Ewiger Kohl, Beinwell, Winterheckenzwiebel, Schnittknoblauch und anderen. Das Farbenspiel runden Kapuzinerkresse, Ringelblumen und Erdbeeren ab. Für die vertikale Dimension eignen sich Spindelobstbäume am Anfang der Beete und Bohnentipis aus Fallholz in der Mitte der Beete.

Bepflanzte Flächen werden umgehend gemulcht
Bepflanzte Flächen werden umgehend gemulcht

Die nächsten Programmpunkte im Wald-Wasser-Garten Einjoch in Eggendorf im Traunkreis sind die Errichtung eines Wildbienenhotels, Trichterbeuten für Honigbienen und ein Freiständer für eine Pilzzucht. Weiters werden einzelne Probrammpunkte des Permakultur-Designkurses vom 28.7. bis 10.8. am Ortnerhof in Eggendorf im Wald-Wasser-Garten stattfinden.

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Europäische Union überdenkt Agrarpolitik

(Bildquelle: EC Audiovisual Service) Nur ein geringer Teil – etwa 5 % – der landwirtschaftlichen Nutzfläche der EU wird ökologisch bewirtschaftet, doch der Sektor sieht sich mit einer immer größeren Verbrauchernachfrage konfrontiert.

Europäische Union überdenkt Agrarpolitik aktuell gibt es dazu eine Befragung

Bürger/innen, Organisationen, Einrichtungen und öffentlichen Behörden der Europäischen Union sind aufgefordert, sich an einer Befragung zur Überarbeitung der Politik betreffend des ökologischen Landbaus im Zeitraum 15. Jänner bis 10. April 2013 zu beteiligen.

Es ist festgestellt, das biologischer Landbau und Lebensmittelproduktion ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Europäischen Union sind und diese eine marktorientierte Alternative darstellen, die der steigenden Nachfrage nach hochwertigen, umweltfreundlichen Erzeugnissen entgegenkommen soll. Im Rahmen einer gemeinsamen Agrarpolitik Europas wird die landwirtschaftliche Produktion finanziell, durch Strategien und Gesetze unterstützt. Dadurch sollen das Verbrauchervertrauen gestärkt und die Bedingungen für einen fairen Wettbewerb zwischen den ökologischen Landwirten in den 27 EU-Ländern gewährleistet werden, so die Europäische Union.

Nur ein geringer Teil – etwa 5 % – der landwirtschaftlichen Nutzfläche der EU wird ökologisch bewirtschaftet, doch der Sektor sieht sich mit einer immer größeren Verbrauchernachfrage konfrontiert. Werden die Verbraucher trotz der aktuellen Wirtschaftskrise einem nachhaltigen Lebensstil nachstreben und mehr ökologische Erzeugnisse kaufen? Mit dieser Befragung möchte die Europäische Kommission in Erfahrung bringen, wie der ökologische Landbau am besten weiterentwickelt werden kann.

Weitere Informationen und Teilnahme zur Befragung