Schlagwort-Archive: biologisch

Rückblick: Der große Weg hat kein Tor – Permakultur in meiner Region

Rückblick auf unsere Veranstaltung:
Der große Weg hat kein Tor – Permakultur in meiner Region

Teilnehmer am Workshop "Der große Weg hat kein Tor" - Permakultur in deiner Region
Teilnehmer am Workshop "Der große Weg hat kein Tor" - Permakultur in meiner Region

Der Verein Perma-Norikum mit Sitz in Wels / Oberösterreich, hat im Spätherbst einen Prozess gestartet, um im weiteren Sinne die Leistungen der Permakultur in Werte zu setzen. Am 12. März 2011 wurde in Sattledt der Workshop „Der große Weg hat kein Tor – Permakultur in meiner Region“ mit über 30 Teilnehmern aus Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg, Steiermark, Oberbayern und Niederbayern abgehalten.

Neben vielen bereits Aktiven, durften wir auch Interessierte in unserem Kreis begrüßen. Lebensmittel-Produzenten, wie Gemüsegärtner, Bio-Bauern und interessierte konventionelle Bauern belebten die Runde, wie auch Lebensmittel-Vermarkter und auch Konsumenten. Teilnehmer berichteten von interessanten Projekten wie dem von Hubert Jaksch, nahe dem Chiemsee, wo zahlreiche Familien seit 5 Jahren gemeinsam unter der Anleitung des Bauern landwirtschaften oder auch von alternativen Bautechniken und dem aktuellen Thema Terra Preta.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Hintergrund der Veranstaltung war, dass Handlungsbedarf besteht, vorhandene Systeme zu hinterfragen, den Wirtschafts-Wachstums-Wahnsinn zu beenden, die Endlichkeit unserer Ressourcen zu erkennen, für Soziale Gerechtigkeit einzutreten, das Alte „gut sein“ lassen und Platz für Neues schaffen. Wie auch schon aus unserem Arbeitstitel in Anlehnung an Massanobu Fukuoka „Der Große Weg hat kein Tor“ hervor geht, so hat die Herausforderung welche wir für unsere Zukunft haben, auch nicht eine Lösung, doch wir haben mit Permakultur vielfältige Möglichkeiten und Ideen.

Moderiert wird der Workshop von Dr. Knut Berndorfer / Tansition Oberösterreich
Moderiert wird der Workshop von Dr. Knut Berndorfer / Tansition Oberösterreich

In einem von Dr. Knut Berndorfer angeleitetem World-Café wurden folgende Fragen von den Teilnehmern erarbeitet:

Themenkreis Arbeit:
Was ist erfüllte Arbeit?
Wie kann ein Arbeitsmodell mit Permakultur aussehen?
Wie kann ein Arbeitsmodell mit Permakultur umgesetzt werden?

Themenkreis Energie:
Was geschieht wenn wir so weiter wirtschaften?
Welche Energie-Alternativen kennen wir?
Was kann ich zu einer Energiewende beitragen?

Was Ist erfüllte Arbeit? Arbeit soll Sinn machen, für einen selber als auch für die anderen.
Was Ist erfüllte Arbeit? Arbeit soll Sinn machen, für einen selber als auch für die anderen.

Themenkreis Permakultur-Praktisch:
Wie kann ich vor meiner Haustüre anfangen?
Was kann ich in meiner Gemeinde oder Gemeinschaft tun?
Wie kann ich in meinem Landwirtschaftlichem Umfeld Einfluss nehmen und kooperieren?

Themenbereich Arbeit
(Zusammenfassung von Franz Hörmanseder)

Was Ist erfüllte Arbeit?
Arbeit soll Sinn machen, für einen selber als auch für die anderen..
Der Nachwelt mit sinnvoller Arbeit ein positives Vermächtnis hinterlassen
Wenn ohne Zeitgefühl Arbeit in Leben übergeht
Arbeit ist kein MUß sondern ein WILL
Arbeit bringt Anerkennung und Wertschätzung für einen selber als auch von außen
Erfüllte Arbeit endet nicht in der Pension …
Mit Herz und Seele bei der Sache sein
Erfüllte Arbeit soll ein würdiges Leben ermöglichen

Erfüllte Arbeit endet nicht in der Pension
Erfüllte Arbeit endet nicht in der Pension

Wie kann ein Arbeitsmodell mit Permakultur aussehen?
Drei Schichten- Modell von Franz Hörmanseder:
1. Lohnarbeit
2. Versorgungswirtschaft(selbst und andere)
3. Was ich besonders gerne mache: Interkulturelles Engagement, coachen
Gemweinschaftl. Arbeiten ohne Diktat von außen?

– persönliche Fähigkeiten und Fertigkeiten feststellen und einsetzen, einfügen in Gruppe damit ein gemeinsames Ganzes entsteht
-Klares gemeinsames Ziel festlegen, Aufgaben nach Fähigkeiten und Fertigkeiten  verteilen
– Menschen führen, gute Menschenführung. Im Vorfeld gleichgesinnte finden und sich vernetzen!
Beispiel Halbtagserwerbsarbeit: am Nachmittag Mithilfe in Landwirtschaft gegen Tausch von gesunden Lebensmitteln. Bäuerliche Nachbarschaftshilfe wieder einführen und auf Konsumenten ausweiten. Involvieren von arbeitsfreien Arbeitslosen, Jugendlichen und Pensionisten? Alle Arbeitswilligen als Ressource nutzen.

Erzeuger –Verbrauchergemeinschaften, raus aus teurer Technologie  für Lebensmittelproduktion hin zu Vielfalt, Rückführung von Arbeitskräften auf Höfe
Erzeuger –Verbrauchergemeinschaften, raus aus teurer Technologie für Lebensmittelproduktion hin zu Vielfalt, Rückführung von Arbeitskräften auf Höfe

Wie kann ein Modell mit Permakultur umgesetzt werden?

Beispiel Projekt im Chiemgau von Hubert Jaksch: Viele Gleichgesinnte haben wenig Arbeit und viel Spaß miteinander. Bauer stellt Feld, Pflanzen und Wissen zur Verfügung, Konsum. machen  Arbeit und bezahlen den Bauer.

Verein „Nets“, Erzeuger –Verbrauchergemeinschaften, raus aus teurer Technologie  für Lebensmittelproduktion hin zu Vielfalt, Rückführung von Arbeitskräften auf Höfe

Themenkreis Energie:
(Zusammenfassung von Bernhard Gruber)

Wir wollen weg von Leid, Ungerechtigkeit und Zerstörung
Wir wollen weg von Leid, Ungerechtigkeit und Zerstörung

Was geschieht wenn wir so weiter wirtschaften?
Unbeschreibliches Leid, Zerstörung, Krieg, alles was wir nicht wollen, noch mehr Ungerechtigkeit, totale Kontrolle, …

Welche Energie-Alternativen kennen wir?
Gesparte Energie, Sonnenenergie, Windenergie, Wasserkraft, Kleinwindräder unter 10 m Höhe nicht bewilligungspflichtig, Savoniusrotor, Gezeitenkraftwerke, Verwirbelungskraftwerke, freie Energie in verschiedenen Formen, Viktor Schauberger, Tesla, Nachwachsende Rohstoffe, Niederwaldwirtschaft, auf Stock setzen, Energiewald, Hecken, Biogas aus Abfällen und nicht aus Rohstoffen, höherer Pestizideinsatz durch „Bio“-Treibstoffe

Das einfachste was wir tun können ist, weniger Energie verbrauchen und nicht mehr gewinnen
Das einfachste was wir tun können ist, weniger Energie verbrauchen und nicht mehr gewinnen

Was kann ich zu einer Energiewende beitragen?
Zu einem Ökostromanbieter wechseln, 100% Atomenergiefrei, wärmer anziehen, Einsatz von Elektrogeräten reduzieren, Kurzstrecken zu Fuß oder mit Fahrrad, öffentlichen Verkehr benutzen, keinen Müll produzieren, gegen Atomkraft eintreten, Teil der Lebensmittel selbst anbauen, regionale, saisonale, biologische Produkte kaufen, Fleischkonsum reduzieren, Konsum einschränken, reparieren, wiederverwenden, Kreisläufe schließen, …

Permakultur pratkisch:
(Zusammenfassung von Klemens Füreder)

Jedes Samenkorn in Form von Gedanken und Taten muss gelegt werden
Jedes Samenkorn in Form von Gedanken und Taten muss gelegt werden

Beginnen vor der eigenen Tür?
Man sollte den Mut aufbringen den Menschen die Köpfe für die Permakultur zu öffnen und Alternativen aufzeigen. Jedes Samenkorn in Form von Gedanken und Taten muss gelegt werden; dann braucht es Zeit und hin und wieder die richtige Fürsorge damit eine stattliche Pflanze daraus werden kann. Zuerst Prioritäten setzen und dann überzeugt und konsequent den Weg beschreiten und dabei mit leichtigkeit aufbauen und begeistern!

Wie kann ich mit den Menschen beginnen (Gemeinde und Landwirtschaft)?
Zum Beispiel ein Lebens-Netzwerk in Kooperation:
Bauer und Konsument arbeiten zusammen ohne Konkurrenzgedanke – daher optimale Qualität des Geschaffenem. Dieses regionale Netzwerk kann natürlich auch für andere Lebensbereiche gelten wie z.B. andere Handwerke oder Gesundheitsvorsorge.
Somit gäbe es viel mehr regionale Existenzen und Beschäftigung.

Ressourcen der Gemeinschaft Nutzen, ob geistig oder materiell und Alte mit Jungen Erfahrungen zusammenbringen
Ressourcen der Gemeinschaft Nutzen, ob geistig oder materiell und Alte mit Jungen Erfahrungen zusammenbringen

Aufklärung leisten in Form vom Nutzen der regionalen überschaubaren Kreislaufwirtschaft und oft verschwiegene Missstände der Gesellschaft den Menschen näher bringen. Ressourcen der Gemeinschaft Nutzen, ob geistig oder materiell und Alte mit Jungen Erfahrungen zusammenbringen. Generationenaustausch zwischen Alten und Jungen Leuten. Firmeninterne Netzwerke nutzen um die Produkte eines benachbarten oder auf dem Weg liegenden Bauers zu vertreiben und somit Transport-Energie einzusparen.

Sich nicht scheuen den nächstgelegen Bauern zu Fragen ob man auf seinem Grund und Boden nicht Gemüse anbauen könnte zu beiderlei Nutzen.

Im abschließenden Plenum wurde festgestellt, dass es in nächster Zeit unbedingt Folgeveranstaltungen, auch in anderen Regionen in Oberösterreich geben soll. Wer sich an diesem Prozess gerne beteiligen möchte, kann sich gerne unverbindlich dazu anmelden:

Der Meierhof in St. Bernhard bei Horn bietet Fläche für Gartenbau und Feldgemüse

Der Meierhof  in St. Bernhard bei Horn bietet Fläche für Gartenbau und Feldgemüse
Ein Bericht von Helma Hamader & Josef Ehrenberger

Seltene Sorten, die zynisch als „Liebhabersorte ohne ökonomischen Nutzen“ bezeichnet werden, sind durch das teure Zulassungsverfahren und die restriktiven Anbaubestimmungen vom Aussterben bedroht.
Seltene Sorten, die zynisch als „Liebhabersorte ohne ökonomischen Nutzen“ bezeichnet werden, sind durch das teure Zulassungsverfahren und die restriktiven Anbaubestimmungen vom Aussterben bedroht.

Wir bewirtschaften in St. Bernhard bei Horn den MEIERHOF nach biologisch-dynamischen Kriterien. Unser hauptsächliches Arbeitsfeld ist der Anbau, die Verarbeitung und Vermarktung alter Getreidesorten. Daneben haben wir als „Hobby“ einen Garten angelegt. Da jedoch unser Zeitrahmen aufgrund der umfangreichen Tätigkeiten beschränkt ist, sind wir auf der Suche nach einer/m KooperationspartnerIn.Vielleicht gibt es jemanden, der gerne als Demeter-Gärtner aktiv werden will, aber nicht über den notwendigen Platz verfügt. Wir würden gerne unseren Garten und anteilige Ackerflächen dafür zur Verfügung stellen, inklusive der vorhanden Geräte, Maschinen, Materialien sowie unsere Arbeitszeit, soweit möglich.

Die angelegte Gartenfläche umfasst derzeit 1.900 m². Zusätzlich sind noch Ackerflächen für Feldgemüse möglich sowie die Nutzung der bestehenden Wildobst- und Wildkräuterbestände. Das Saatgut aus der eigenen Vermehrung steht selbstverständlich ebenfalls zur Verfügung. Im Garten besteht ein Folientunnel mit 36 m².

Was haben wir bisher angebaut und geerntet:
Kräuter, Paradeiser, Paprika, Chili, Karfiol, Brokkoli, Kraut, Salate, Kohlrabi, Sprossenkohl, Grünkohl, Wirsing, Lauch, Knoblauch, Rote Rüben, Sellerie, Mangold, Karotten, Radieschen, Rettich, Erbsen, Bohnen, Pastinaken, Petersilie, Gurken, Melonen, Andenbeeren, Okra, Kürbis, Zucchini, Zuckermais, Melanzani, …..

Hauptsächliches Arbeitsfeld des Meierhofes ist der Anbau, die Verarbeitung und Vermarktung alter Getreidesorten
Hauptsächliches Arbeitsfeld des Meierhofes ist der Anbau, die Verarbeitung und Vermarktung alter Getreidesorten

Wildobsthecke:
Knorpelkirsche, Steinweichsel, Roter und Schwarzer Holunder, Elsbeeren, Maroni, Vogelbeeren, Kriecherl in allen Farben, Schlehdorn, Hagebutten, Haselnüsse, Wildpflaumen, Zwetschken, Eierpflaumen, Apfelsämlinge,
Weingartenpfirsiche, Dirndln, …..

Als Anteil am Garten möchten wir unseren Eigenbedarf an Gemüse decken. Eine Wohnmöglichkeit steht eventuell zur Verfügung.
Bei Interesse, bitten wir um Rückmeldung an Helma Tel.: +43 (0)676 6771111 oder Sepp +43 (0)676 6771110

Wir würden uns sehr freuen, wenn unser Garten mit Liebe und Engagement bewirtschaftet würde.

Herzliche Grüße aus dem Waldviertel
Helma Hamader & Josef Ehrenberger
MEIERHOF
www.meierhof.at
A-3580 St. Bernhard 48

Tischlein deck dich sucht neue/n Chef/in

Tischlein deck dich sucht neue/n Chef/in

Liebe Bio-Interessierte!

Ich habe mich entschlossen mein Unternehmen „Tischlein deck dich“ per 30.11.2010 zu schließen. Es ist ein ganz schwerer Schritt für mich, der mich im Herzen zutiefst bewegt. Tischlein deck dich hat von mir all meine Liebe, Füsorge, Energie, Kraft, … erhalten. Es hat mir im Gegenzug ganz viel Freude, Erfolg, schöne Momente, liebe Menschen, viel Erfahrung, viel Lob, eine tolle Auszeichnung (Jungunternehmerpreis 2009, 3. Platz) und Erfüllung gebracht.

Catering-Unternehmen, das zu 100 % mit Bio-Produkten verwöhnt
Catering-Unternehmen, das zu 100 % mit Bio-Produkten verwöhnt

Trotzdem ist es leider Zeit Abschied zu nehmen. Es ist für mich körperlich einfach ZU anstrengend, ich bin mit meiner Kraft am Ende und ich will in Zukunft wieder besser auf mein Wohlergehen achten.

Vielleicht hat einer von Ihnen Lust diese tolle Idee weiterzuführen, oder bitte denken Sie nach ob Sie in Ihrem Bekanntenkreis jemanden Interessierten wissen.

Hier noch ein paar erste Infos:
Wir sind ein Catering-Unternehmen, das zu 100 % mit Bio-Produkten verwöhnt. Unser Firmenstandort ist Weibern (muß es aber nicht bleiben), wir beliefern von da aus ganz Oberösterreich. Von Firmenfeiern bis zu Hochzeiten, von Vernisagen bis zu Messen.
Wir kochen kalte und warme Buffets bis ca. 500 Personen und bringen neben den Speisen auch Getränke, Geschirr, Tischwäsche, Blumenschmuck,…. mit.

Tischlein deck dich läuft prima, wir haben eine gute Auftragslage, sehr zufriedene Kunden und beste Mundpropaganda, … Das einzige was fehlt ist ein neuer Betreiber. Bei Interesse oder bei Bedarf von weiteren Infos rufen Sie mich bitte an: Tel: 0664 9222 882

Liebe Grüße!
Bettina Steinböck
www.tischleindeckdich.co.at

Gemüsewerkstatt in Graz geht online!

Gemüsewerkstatt in Graz geht online!

Das ProduzentInnen – KonsumentInnen – Netzwerk.
Bio-Lebensmittel aus den Regionen um Graz.
Einfach und frisch.

Frisches, kräfitges, Bio-Gemüse zu fairem Preis für Graz
Frisches, kräfitges, Bio-Gemüse zu fairem Preis für Graz

Im ersten Moment löst die Vorstellung, Lebensmittel im Internet zu bestellen, vielleicht Skepsis aus. Schwer zu glauben, dass der Weg zu den frischesten und gesündesten Produkten, nämlich jenen der Biobäuerinnen und -bauern aus unserer unmittelbaren Umgebung, ausgerechnet über das Internet führen soll. Doch ein Blick in die Regale der Supermärkte genügt, um festzustellen, dass biologisch produziertes Obst und Gemüse scheinbar importiert werden muss – Bio-Paprika aus Israel, Bio-Tomaten aus Italien, Knoblauch aus China, angekarrt von weit, machen uns glauben, dass derlei bei uns gar nicht gedeiht. Wer kennt schon die große Vielfalt heimisch produzierter Obst- und Gemüsesorten?

Die Idee der Gemüsewerkstatt für Graz ist bei Ernst Preininger beim Permakultur-Zertifikatskurs 2009 in Wels, bei einem Vortrag von Beate und Herbert Schachner, beide Betreiber von Netz Wels und auch Gründungsmitglieder des Vereins Perma-Norikum, entstanden. Ein Jahr lang hat Ernst das Projekt vorbereitet und startet jetzt mit regionalen, saisonalen, biologischen Lebensmitteln zu fairen Preisen für Produzent und Konsument mit der Gemüsewerkstatt in Graz.

Ein Besuch auf der Website der Gemüsewerkstatt ist wie ein Rundgang auf einem Bauernmarkt- mit dem Unterschied, dass sämtliche Produkte biologisch zertifiziert und die Preise fair und transparent sind. Wer die Biobauern aus unserer Gegend unterstützen und sich selbst gesund ernähren will, kann das jetzt von zuhause aus tun – die Gemüsewerkstatt nimmt gerne Ihre Bestellung auf!

Die Gemüsewerkstatt
Leonhardstraße 36
8010 Graz
+43 650-2373177
office@gemuesewerkstatt.at

21. Juli 09 – 21 Jahre Permakultur auf der Rainbow Valley Farm in Neuseeland

Trish Allen und Joe Polaischer auf ihrer Rainbow Valley Farm in Matakana / Neuseeland
Trish Allen und Joe Polaischer auf ihrer Rainbow Valley Farm in Matakana / Neuseeland

In diesem Vortrag wird Trish Allen-Polaischer über die Gründung der Rainbow Valley Farm mit ihrem Mann Joe Polaischer im Jahr 1988 auf der Nordinsel Neuseelands, über Ihre damaligen Hoffnungen, ihre Träume und Ihre Vision sprechen.

Sie wird eine Auswahl privater Photos zeigen, die die Entwicklung und das Erreichte im Zeitraum von 21 Jahren dokumentieren, einschließlich diverser Vorher- /Nachher-Bilder, die die Ausführung ihres „Permakultur-Entwurfs“ anschaulich demonstrieren.

Darüber hinaus wird Trish berichten, wie sie nach dem Tod von Joe Polaischer im Februar 2008 die Farm und das Vermächtnis ihrer gemeinsamen Arbeit weiterführt.
Veranstaltungsort ist das Permakultur-Projekt „Weberhäusl“ der Familie Gruber in Wels, Stadlhof 25, 19.30 Uhr, Teilnahmebeitrag € 7,-