Workshopreihe: Obstbäume pflegen und erhalten – mit Baumflüserer Ernst Junger

Lernen sie alles was sie über Obstbaumschnitt und -Pflege wissen wollten beim Baumflüserer Ernst Junger

Lernen sie alles was sie über Obstbaumschnitt und -Pflege wissen wollten beim Baumflüserer Ernst Junger

Obstbäume pflegen und erhalten
Durch richtigen Obstbaumschnitt und Veredeln alte Sorten erhalten

mit Baumflüsterer und langjährigem Mitglied von Perma-Norikum Ernst Junger,
von der Biobaumschule Junger in Dorf /Pram

Termine: jeweils von 13:00 bis 17:00 Uhr

20. Februar bei Familie Dutzler, Hammersdorfstraße 11, 4643 Pettenbach
27. Februar bei Familie Hehenberger (vlg. Schober), Bergern 7, 4730 Waizenkirchen
06. März bei Familie Jungwirth, Bergetsedt 3, 4912 Neuhofen
07. März bei Familie Lamm, Oberndorf 8, 4502 St. Marien
10. März bei Familie Infanger (vlg. Ebner), Moosgraben 11, 4443 Maria Neustift
20. März bei Familie Stöckl (vlg. Hauser), Hehenberg 4, 4851 Gampern
27. März bei Familie Uhl (vlg. Hauerhof), Haag 1, 4224 Wartberg/Aist
09. Mai anlässlich des Hofmarktes bei Familie Gansinger, Seyring 3, 4971 Aurolzmünster

Teilnahmegebühr: 15,00€ , für BIO AUSTRIA Mitglieder: 10,00 €

Anmeldung erforderlich:
Waltraud Müller, Tel. 0676/842214-365

Der Obstgarten trägt zum Betriebseinkommen bei und stellt gleichzeitig ein wertvolles Biotop dar. Ernst Junger, erfahrener Baumschulgärtner in Dorf/Pram, zeigt uns die richtige Pflege der Streuobstwiese.

Der Obstgarten trägt zum Betriebseinkommen bei und stellt gleichzeitig ein wertvolles Biotop dar. Ernst Junger, erfahrener Baumschulgärtner in Dorf/Pram, zeigt uns die richtige Pflege der Streuobstwiese.

Inhalte:
alte, erhaltenswerte Obstsorten und Streuobstwiese als wertvoller Naturraum
Praktische Anleitung zum richtigen Pflanzen und Baumschutz
Schnitt von Hochstamm- Obstbäumen
Obst selber veredeln
Obstbaumförderung durch das Land Oberösterreich

Der Obstgarten trägt zum Betriebseinkommen bei und stellt gleichzeitig ein wertvolles Biotop dar. Ernst Junger, erfahrener Baumschulgärtner in Dorf/Pram, zeigt uns die richtige Pflege der Streuobstwiese. Ob Förderung des Fruchtansatzes oder Holzverjüngung, der richtige Schnitt ist entscheidend. Zudem zeigt er, wie durch Veredeln Hofsorten erhalten werden können. Jeder Teilnehmer erhält eine schriftliche Zusammenfassung.
Das Seminar findet im Freien statt. Bitte entsprechende Arbeitskleidung, gutes Schuhwerk und evt. Werkzeug mitbringen. Bei Regen entfällt die Veranstaltung.

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Permakultur-Wintergespräche 2015

Wie im Jänner 2012 soll es auch 2013 wieder ein Wintergespräch in Waldhausen geben

Wie in den letzten Jahren soll es auch 2015 wieder Permakultur-Wintergespräch geben

Permakultur-Wintergespräche 2015
Termine und Veranstaltungsplätze gesucht!

Der Verein Perma-Norikum veranstaltet Anfang 2015 seine fünften Permakultur-Wintergespräche. Am Jahresanfang treffen wir uns bei verschiedenen Permakultur-Freunden im Großraum Oberösterreich. Zur Teilnahme eingeladen ist grundsätzlich jeder der sich gerne mit Permakultur-Interessierten auszutauschen möchte.

Wir spannen wieder einen weiten Bogen zum Themenkreis Permakultur, auch “Neueinsteiger” ins Thema sind willkommen. Teilnahme ist kostenlos, wir freuen uns jedoch wenn jeder etwas für die Allgemeinheit mitbringt.

1. Termin Permakultur-Wintergespräch in Waldhausen
2. Termin Permakultur-Wintergespräch in Haibach
3. Termin Permakultur-Wintergespräch in Wels

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Fotos vom Permakultur-Designkurs 2013

Fotos vom Permakultur-Designkurs 2013 des Vereins Perma-Norikum, am Ortnerhof der Familie Schachner, in Eggendorf im Traunkreis

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Gemeinschafts-Projekt am Ortnerhof

Halbjähriges Permakultur-Gemeinschafts-Projekt für Menschen, die sich neu orientieren möchten – am Ortnerhof – ab April 2013

Dies ist eine Zeit, in der viele Menschen mit ihrem „alten“ Leben nicht mehr zufrieden sind und sich nach einem sinnvolleren Lebensstil sehnen.

Der Ortnerhof bietet ein halbes Jahr lang die Möglichkeit für vielfältige Erfahrungen.

Der Ortnerhof bietet ein halbes Jahr lang die Möglichkeit für vielfältige Erfahrungen.

Die Sehnsucht geht oft in Richtung, –einfacher leben – wieder mit mehr Naturverbundenheit – gesünder, langsamer, bewusster, in Gemeinschaft, nützlich anstatt schädlich für die Mitwelt,….

Um diese Erfahrung einmal machen zu können, ohne gleich die ganze eigene Vergangenheit loslassen zu müssen und sich finanziell zu binden,  bietet die Familie Schachner gemeinsam mit der Familie Hartl am Ornterhof in Eggendorf die Möglichkeit, an einem 6-monatigen „Experiment “ am Bauernhof  teilzunehmen.

Schwerpunkt in dieser Zeit ist die Selbsterfahrung durch Gemeinschaftsleben neben Hofrenovierung, Produktion und Vermarktung von hochwertigen Lebensmitteln, respektvollem Umgang mit Tieren, uvm.  ..  im Sinne der Permakultur und als ganz aktive Bewegung für eine „bessere“ Zukunft.

Nähere Infos und Bewerbungsmöglichkeiten gibt es unter http://www.roots.cc/

Vorbereitungen für PDC in Sri Lanka abgeschlossen

wunderschöne Bergwelt Sri Lankas

wunderschöne Bergwelt Sri Lankas

Vorbereitungen für die 10-tägigie Permakultur-Ausbildung im Herbst in Sri Lanka abgeschlossen

Andrea Hartl, ihr Mann und ihre 2 Söhne sind gerade (Ende Februar) von ihrer 16-tägigen Sri Lanka Reise zurückgehrt.

Zweck der Reise war die Suche nach einem geeigneten Ausbildungsort für ca. 30 Personen, der sowohl Unterkunft, Verpflegung als auch einen überdachten Lernraum  bieten kann. Und es galt auch ein geeignetes Gelände für die praktischen Arbeiten zu finden. Des weiteren ein geeignetes Exkursionsziel, bei  dem die Teilnehmer „organic farming „und auch schon Permakultur in Praxis kennenlernen können.

Ausgewählt wurde dazu das „Agricultural Training Center“ in Bindunuwewaim Badulla Dicstrict- in den wunderschönen Highlands von Sri Lanka. Dieses Center eignet sichbesonders gut für den Ausbildungslehrgang, den Bernhard Gruber hauptsächlich anleiten wird.

Mitglieder einer Dorfgemeinschaft, einige davon werden am Kurs teilnehmen

Mitglieder einer Dorfgemeinschaft, einige davon werden am Kurs teilnehmen

Die Reise bot ebenfalls die Möglichkeit, gleich viele der zukünftigen Teilnehmer persönlich kennen zu lernen. 

 Die Bewerber stellten ihre bisherige Lebenssituation vor und hatten die Möglichkeit von ihren Visionen für die Zukunft zu erzählen, für die die Permakultur ein gutes Werkzeug darstellen wird. 

Manche der Bewerber sind einfache Bauern, die nach einer neuen Möglichkeit suchen ihr Land vielfältiger, eigenständiger und unabhängiger zu bewirtschaften – daneben gab es auch einige Bewerber, die nach der Ausbildung konkret vorhaben, dieses neue Wissen und die Erfahrungen gleich in ihre Dorfgemeinschaften  weiter zutragen und dort umzusetzen.

Es gibt die Möglichkeit für ca. 5 europäische Teilnehmer an dieser speziellen Ausbildung teilzuhaben – entweder als Permakultur-Praktiker (um 390,- Euro –exkl. Anreise), um sich näher mit der „tropischen Version“ der Permakultur auseinander zusetzen  (sehr gut geeignet für NGOs), aber auch für Neueinsteiger ( um 1290,-Euro exkl.Anreise) .  Für Neueinsteiger ist die Teilnahme an dieser Ausbildung auch gleichzeitig das Grundausbildungsmodul für den 72h Permakultur-Zertifikats-Lehrgang (weitere Module können in Österreich ergänzend nachgeholt werden und sind dann kostenfrei)

Koslanda: Feldarbeiter auf dem Heimweg in die Bergdörfer

Koslanda: Feldarbeiter auf dem Heimweg in die Bergdörfer

Die  Teilnahmegebühr  der europäischen Teilnehmer ist wesentlicher Bestandteil der Finanzierung für die Ausbildung der einheimischen Teilnehmer (für die Singhalesen kostet die Ausbildung nichts – dies ist unsere Form der Sozialarbeit: „Hilfe zur Selbsthilfe“

Wenn Du teilnehmen möchtest oder dieses Projekt finanziell unterstützen möchtest melde Dich bitte bei Andrea Hartl: Tel 0660 – 878 99 90 oder bei Bernhard Gruber  Tel: 0650 – 763 14 28

Voranmeldungen, Bewerbungsschreiben u. Motivationsschreiben auf     www.perma-norikum.net

Kosten, die pro einheimischen Teilnehmer anfallen sind konkret: 225,- Euro –(Du kannst also auch zB. ganz konkret einer Person die Teilnahme ermöglichen)

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Nachbericht: 2. Terra Preta-Workshop – Aufbau eines Hügelbeetes am Naturbauernhof Strasser

Die Entstehung eines großen Terra-Preta Hügelbeetes in Gemeinschaftsarbeit
Die Entstehung eines großen Terra-Preta Hügelbeetes in Gemeinschaftsarbeit

 (Ein Bericht von Andrea Hartl) 

Terra Preta – diese besonders fruchtbare Erde, die im Amazonas entdeckt wurde- durchläuft bis zur „Fertigstellung“ verschiedene Phasen.

Zuerst müssen alle Grundzutaten zusammengeführt, verdichtet und luftdicht abgeschlossen werden – danach erfolgt ein Fermentierungsprozess von ca. 6 Wochen.

In dieser Zeit werden viele Stoffe abgebaut und andere Stoffe aufgebaut – dieser Prozess ist die Grundlage für den Aufbau eines stabilen, extrem fruchtbaren Dauerhumuses.

Am Naturbauernhof Strasser in Zipf wurde am 9. Oktober eine große Menge Terra Preta „angesetzt“ und am 20. November (also nach den 6 Wochen Fermentierungsprozess) wurde in Teamarbeit aus dem „Ansatz“ ein äußerst großes Hügelbeet aufgebaut.

Dieser Hügel wurde noch gut abgedeckt und muss nun mindestens weitere 6 Monate ruhen – im Frühling wird er bereit sein, um bepflanzt zu werden.

Über die Erfolge und Vorteile dieser Art von Humusaufbau werden wir Euch bei Interesse auch weiterhin gerne auf dem Laufenden halten.

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Mandala-Garten mit Banana-Circle

Mandala-Garten mit Banana-Circle

Der Mandala-Garten ist fertig markiert

Da unser erster Versuch, hier am Kilimanjaro einen Swale anzulegen sehr gut funktionierte und auch von allen Beteiligten begeistert aufgenommen wurde, beschlossen wir noch ein weiteres Projekt zu starten. Eigentlich wollte Aloisi auf der Rasenfläche vor seinem Geschäft einen Marktplatz für die Menschen aus der Umgebung schaffen. Diese Idee wurde jedoch nicht angenommen und so gab es jetzt an sehr zentraler Stelle eine große freie Fläche, die es zu nutzen galt. Wir beschlossen einen Mandala-Garten, welcher verschiedene Elemente wie Banana-Circle, Schlüssellochbeet, Swale, dauerhafte Pflanzen und einjährige Gemüse miteinander vereint anzulegen.

Das Zentrum des Mandalas wird durch einen Banana-Circle gebildet

Ein Teil der Fläche war schon bearbeitet, so gestaltete sich das Markieren der Fläche etwas aufwändiger. Wir zogen mit einer Schnur Kreise, welche wir sogleich am Rasen mit Erdreich und auf der bearbeiteten Fläche mit Sägespänen markierten. Für den Banana-Circle hoben wir noch ein eineinhalb Meter tiefes Loch aus und befüllten es mit Kompostmaterial. Am nächsten Tag wurde die Grassode entfernt, welche wir als organisches Material in den Boden einbrachten. Die Markierungen blieben erhaben stehen und so konnte man immer genau

Zum Bepflanzen fertiger Mandalagarten

erkennen wie es weitergehen sollte. Ein wenig aufwändig war der Swale rundherum, da wir doch ein Gefälle hatten und so mit dem Swale dem entsprechend in den Boden mussten um zu gewährleisten, dass der Swale nicht zum Abflussgraben wird. Doch an diesem Tag war Patric ein Ire, den wir in Musoma kennen lernten zu unserer Arbeitsgruppe dazu gestoßen. Wir karrten überschüssiges Erdreich von der einen Seite des 15 m Mandalas zur abschüssigen Seite, um das Niveau auszugleichen.

Auch bei diesem Projekt wurden wir wieder fleißig unterstützt

Zum Abschluss entfernten wir am dritten Tag die restlichen Grasnarben, welche als Markierung dienten und arbeiteten Schlüssellochbeete und Wege noch heraus, in dem wir versuchten, diese auch noch halbwegs auf eine Ebene zu bringen.

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