Ledergerb-Workshop in Umbwe Onana

Ledergerb-Workshop in Umbwe Onana,vom 8. bis 10. Jänner 2015, unter der Leitung von Waldläufer Gernot Mühlberger

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Permakultur-Wintergespräche 2015

Wie im Jänner 2012 soll es auch 2013 wieder ein Wintergespräch in Waldhausen geben

Wie in den letzten Jahren soll es auch 2015 wieder Permakultur-Wintergespräch geben

Permakultur-Wintergespräche 2015
Termine und Veranstaltungsplätze gesucht!

Der Verein Perma-Norikum veranstaltet Anfang 2015 seine fünften Permakultur-Wintergespräche. Am Jahresanfang treffen wir uns bei verschiedenen Permakultur-Freunden im Großraum Oberösterreich. Zur Teilnahme eingeladen ist grundsätzlich jeder der sich gerne mit Permakultur-Interessierten auszutauschen möchte.

Wir spannen wieder einen weiten Bogen zum Themenkreis Permakultur, auch “Neueinsteiger” ins Thema sind willkommen. Teilnahme ist kostenlos, wir freuen uns jedoch wenn jeder etwas für die Allgemeinheit mitbringt.

1. Termin Permakultur-Wintergespräch in Waldhausen
2. Termin Permakultur-Wintergespräch in Haibach
3. Termin Permakultur-Wintergespräch in Wels

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Traditionelles Chagga Haus

Traditionelles Chagga Haus – ein multifunktionales Haus

Aloice Massawe zeigt seine Rekonstruktion eines traditionellen Chagga Hauses, ein sogenanntes „Bananahouse“. Als Chagga bezeichnen sich die Bewohner am höchten Berge Afrikas, dem Mount Kilimanjaro in Tansania. Ihre traditionelle Bewirtschaftungsform des Landes waren Waldgärten. Die Chagga lebten in Mitten ihrer Waldgärten mit ihren Domen aus Farnholz und Bananenblatteindeckung.

Die Konstruktion dieser Dome erlaubte es, im Innenraum Feuer zu entfachen, seine Bewohner konnten in der kälteren Jahreszeit, der Regenzeit im Haus kochen, sich wärmen, gleichzeitig wurden Bananen getrocknet und Saatgut von Schädlingen frei gehalten. Das traditionelle Gebäude war auch Stallung für Rinder, Schafe, Ziegen und Geflügel – so konnte auch mit der Abwähre der Tiere der Wohnraum gut termperiert werden.

Benefizkonzert von vocaltonic

Benefizkonzert von vocaltonic zu Gunsten Permakultur-Projekten von Perma-Norikum in Tansania

Der junge Chor vocaltonic aus Niederneukirchen unterstützt Perma-Norikum bei seinem Engagement in Tansania

Der junge Chor vocaltonic aus Niederneukirchen unterstützt Perma-Norikum bei seinem Engagement in Tansania

Am Sonntag Abend, dem 25.03.2012, veranstaltete der junge Niederneukirchner Chor vocaltonic ein Benefizkonzert für folgende Permakultur-Projekte in Tansania, im Sparkassensaal in Neuhofen an der Krems.

Das Benefizkonzert war der erfolgreiche Abschluss einer Reihe an Konzerten im Bezirk Linz Land. In Summe durfte sich der gemischte Chor bei seinen drei Konzerten in Hofkirchen im Traunkreis, Niederneukirchen und Neuhofen an der Krems über 500 begeisterte Zuhörern erfreuen.

Beschwingte Rhytmen erfreuten die Besucher aus Neuhofen an der Krems und den umliegenden Gemeinden

Beschwingte Rhytmen erfreuten die Besucher aus Neuhofen an der Krems und den umliegenden Gemeinden

Unter dem Titel mix-dur präsentierte Stefan Edlmayr mit vocaltonic das neue Konzertprogramm. Sie begeisterten das Publikum mit vielen bekannten Popsongs, wie Live is life, Ba-Ba-Banküberfall, Earth Song, Something Stupid, usw.

Das Benefizkonzert unterstützt den Verein Perma-Norikum bei seinem Engagement in Tansania. Seit 2009 begleiten Bernhard Gruber aus Neuhofen und der Tansania-Experte Franz Hörmanseder Kleinbauern in Tansania auf dem Weg, eine zukunftsfähige Landbewirtschaftung zu finden. Mit kleinen Schritten sollen große Veränderungen geschehen.

Noch ein herzliches Dankeschön allen Mitwirkenden von vocaltonic und Perma-Norikum und den zahlreichen Besuchern für ihren Beitrag.


25.3. Konzert: Benefizkonzert von vocaltonic zu Gunsten Afrika Projekt

Pflegekinder am Hof von Aloyse Massawe, unserem Partner in Umbwe Onana/Tansania

Pflegekinder am Hof von Aloyse Massawe, unserem Partner in Umbwe Onana/Tansania

25.3. Konzert: Benefizkonzert von vocaltonic zu Gunsten Afrika Projekt
Sonntag, 25.03.2012, 20.00 Uhr
Sparkassensaal Neuhofen (direkt am Marktplatz in Neuhofen)

Unter dem Titel mix-dur präsentier vocaltonic, ein junger gemischter Chor aus Niederneukirchen sein neues Konzertprogramm.  Unter der Leitung von Stefan Edlmayr erwartet Sie ein Abend mit vielen bekannten Popsongs, wie Live is life, Ba-Ba-Banküberfall, Earth Song, Something Stupid, usw.

vocaltonic unterstützt Perma-Norikum bei seinem Engagement in Tansania

vocaltonic unterstützt Perma-Norikum bei seinem Engagement in Tansania

Das Benefizkonzert am 25.3. soll den Verein Perma-Norikum bei seinem Engagement in Tansania unterstützen. Seit 2009 begleiten Bernhard Gruber aus Neuhofen und der Tansania-Experte Franz Hörmanseder Kleinbauern in Tansania auf dem Weg, eine zukunftsfähige Landbewirtschaftung zu finden. Mit kleinen Schritten sollen große Veränderungen geschehen.  Infos unter http://www.perma-norikum.net

Weitere Termine von vocaltonic in der Region:
Samstag, 10.03.2012, 20.00 Uhr, Pfarrsaal Niederneukirchen
Freitag, 23.03.2012, 20.00 Uhr, Gemeindezentrum Hofkirchen
Eintritt: freiwillige Spenden

Für das Buffet nach dem Benefizkonzert bitten wir noch Aufstriche, Brot und Kuchen mit zu bringen!

Projektfortschritte in Tansania

Aloyce Massawe mit Familie und Pflegekindern

Aloyce Massawe mit Familie und Pflegekindern

30. November bis 2. Dezember: Mit Permakultur wahrnehmen und lernen aus der Umgegung
5. bis 9. Dezember: Workshop afrikanische Naturheilmittel
Familie Aloyce Massawe
Umbwe Onana
Kibosho District / Moshi
Kilimanjaro / Tansania

Zur Weiterführung unseres Projektes in Umbwe Onana, Kiboshodistrikt / Kilimanjaro organisieren wir, der Verein Perma-Norikum in Zusammenarbeit mit der Familie Aloyce Massawe und Dr. Peter Feleshi einen Workshop über afrikanische Naturheilmittel für die Kleinbauern aus der Region.

50% aller Lebensmittel weltweit werden von Kleinbauern unter 2 ha produziert lt World Food Report 2009

Die Chagga haben vor Jahrhunderten aus eigener Idee und Vorstellungskraft ein fantastisches Waldgartensystem entwickelt, was auf Grund von Kolonialisierung und staatlichem Druck immer mehr in den Hintergrund gedrängt wurde. Unser Projekt dient zur Erhaltung und zum Wiederaufbau dieser hochproduktiven Systeme und soll Hilfe zur Selbsthife und vorallem gegenseitiges Lernen sein.

Im Dezember 2009 starteten Franz Hörmanseder und Bernhard Gruber gemeinsam mit Aloyce Massawe, einem erfolgreichem Kleinbauern aus der Kiboshoregion am Kilimanjaro. Aloyce Massawe ist weit über die Grenzen Tansanias bekannt als Bienenzüchter einer stachellosen Honigbiene, welche in seiner Region bereits vor über 20 Jahren vom Aussterben bedroht war. Im vergangenem Jahr, im Oktober 2010 organisierte Perma-Norikum gemeinsam mit Aloyce einen zweiwöchigen Permakultur-Designkurs für Kleinbauern am Fuße des Kilimanjaro. Finanziert wurde dieses Projekt absolut ohne staatliche Unterstützung, einen großen Beitrag zum Gelingen leisteten zwei Kursteilnehmer aus Österreich und mehrere von Organisationen oder Privatpersonen gesponserten Kursplätzen.

Dr. Peter Feleshi, Vorsitzender von ‚Anamed Tanzania’ und bietet Trainings im ganzen Land an.

Dr. Peter Feleshi, Vorsitzender von "Anamed Tanzania", er bietet Trainings im ganzen Land an.

Dieses Jahr wird es vom 30. November bis 2. Dezember um die Wahrnehmung der Umgebung die vorhandenen Ressourcen gehen, dazu werden wir die Waldgärten in der Umgebung besuchen und verschiedene Beispiele besprechen und auch essbares am Wegesrand bestimmen. Natürlich darf praktische Arbeit vor Ort auch nicht fehlen. Vom 5. bis 9. Dezember wir uns Dr. Peter Feleshi für einen Workshop über afrikanische Naturheilmittel zur Verfügung stehen.  Dr. Feleshi ist Vorsitzender von ‚Anamed Tanzania’ und bietet Trainings im ganzen Land an. In Malya, 80 km von Mwanza am Lake Victoria, hat er eine eigene Klinik, in der er zum Großteil mit Naturheilmitteln arbeitet.

Auch dieses Jahr sind wir wieder auf die Unterstützung hilfsbereiter Menschen angewiesen um unser Vorhaben zu finanzieren. Es geht nicht nur darum, Dr. Feleshi einen gerechten Lohn für seine Arbeit zu zahlen, wir werden dieses mal auch wieder gut 20 Workshopteilnehmer für zwei Wochen verpflegen müssen. Dazu gehören Lebensmittel, Küchenpersonal, Unterbringung und sonstiges.

Artemisia annua anamed ("A-3") Programm: Pharmafirmen verkaufen weltweit Arzneimittel aus einer chinesischen Heilpflanze Artemisia annua. Wildpflanzen dieser Art haben 3 Nachteile: sie wachsen nicht in den Tropen, sind blattarm und haben einen zu geringen Wirkstoffgehalt, um in der Form eines Tees wirken zu können. Das Hybrid "Artemisia annua anamed" ist dagegen gehalt- und blattreich und wächst bis zu 3 m hoch auf Feldern z.B. in Deutschland, Südafrika, Kongo-Zaire, Uganda, Tansania, Kenia, Brasilien.... Sie ist nicht genmanipuliert!

Artemisia annua anamed ("A-3") Programm: Pharmafirmen verkaufen weltweit Arzneimittel aus einer chinesischen Heilpflanze Artemisia annua. Wildpflanzen dieser Art haben 3 Nachteile: sie wachsen nicht in den Tropen, sind blattarm und haben einen zu geringen Wirkstoffgehalt, um in der Form eines Tees wirken zu können. Das Hybrid "Artemisia annua anamed" ist dagegen gehalt- und blattreich und wächst bis zu 3 m hoch auf Feldern z.B. in Deutschland, Südafrika, Kongo-Zaire, Uganda, Tansania, Kenia, Brasilien.... Sie ist nicht genmanipuliert!

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende unter:
Konto Perma-Norikum:
Kennwort Kilimanjaro
Konto-Nummer: 00-2411.768
BLZ: 49460
IBAN: AT23 49460 00002411768
BIC: SPDAAT21XXX

Es besteht auch die Möglichkeit, anstatt viel Geld für die Besteigung eines Berges, der zunehmend an Glanz und Schönheit verliert, uns bei dieser Projektreise zu begleiten und so das Geld sinnvoll einzusetzen.

Reisebericht vom PDC in Tansania / Umbwe Onana 2010

Reisebericht vom PDC in Tansania / Umbwe Onana 2010
von Georg Ottinger, Neukirchen an der Vöckla / OÖ

Unterstütze unser Tansania-Projekt mit deiner Kursteilnahme beim Permakultur-Designkurs in Wels, vom 31. Juli bis 13. August!

Unterstütze unser Tansania-Projekt mit deiner Kursteilnahme beim Permakultur-Designkurs in Wels, vom 31. Juli bis 13. August!

Zeitig in der Früh treffen wir uns am Flughafen München. Eine Menge andere Urlauber reihen sich mit uns am Check-In Schalter ein. Nervösität liegt in der Luft. Der Check-In Computer stellt die erste Herausforderung des Tages dar. Hauptsache eine Boardkarte und schon ist der nächste dran. Nach wenigen Minuten ist alles erledigt. Das Gepäck gemeinsam eingecheckt. Dem kurzen Moment der Hektik folgt eineinhalb Stunden Warten auf das Boarding.
Ich fliege nicht oft und ich war froh dem hektischen Treiben am Flughafen zu entkommen. Nach vielen Stunden im Flugzeug kommen wir in der Nacht am Kilimanjaro Airport zwischen Arusha und Moshi an. Christoph, Bernhard, Sylvia und ich sind, nach dem Bezahlen des Touristenvisas, nun offiziell in Tansania angekommen und Aloyce erwartet uns mit seiner Tochter Gloria bereits beim Ausgang des Flughafens.

Über allem thront Mama Kilimanjaro, wie der Berg liebenswürdig von Einheimischen genannt wird

Über allem thront Mama Kilimanjaro, wie der Berg liebenswürdig von Einheimischen genannt wird

Nach einer weiteren Stunde Autofahrt kommen wir beim Haus von Aloyce und seiner Familie an. In der Dunkelheit begrüßen uns zwei seiner Söhne, Martin und Julius – es war bereits so dunkel, dass ich sie am nächsten Tag nicht mehr erkannt habe.
Kurz gesagt wir sind gut angekommen und auch während den nächsten Tagen und Wochen waren wir sehr gut aufgehoben.
Am ersten Tag nach unsere Ankunft gehen wir zum Fluss. Die Landschaft ist dominiert von den verschiedensten Grüntönen der Pflanzen und dem Rot der Erde.

Naturerlebnis am Umwe River

Naturerlebnis am Umwe River

Der Fluss verläuft in einem Tal und um dorthin zu kommen müssen wir ein paar Minuten hinabsteigen. Die Vegetation in diesem Tal wirkt sehr wild auf mich, und ich denke mir, dass sie vielleich ein klein bißchen wie Regenwald aussieht, obwohl ich denk Gedanken auch gleich wieder verwerfe. Zum Fluss hat Aloyce eine besondere Beziehung, zum einen hat er mit einer Gruppe von Arbeitern von Mitte bis Ende der Neunziger Jahre das alte Bewässerungssystem wieder in Stand gesetzt und zum anderen versucht er in diesem Fluss Fische zu züchten. Dieses Vorhaben stößt allerdings auf ein großes Problem, denn es gibt Leute, welche die Fische vergiften, einsammeln und dann verkaufen.

Georg Ottinger beim Spaziergang am Umbwe River

Georg Ottinger beim Spaziergang am Umbwe River

Wir spazieren noch etwas den Flusslauf entlang und gehen wieder zurück zum Haus.
Gegessen wird im Wohnzimmer des Hauses, welches ein paar spezielle Einrichtungsgegenstänge aufweist. Als erstes fällt mir die Schultafel auf, welche sehr praktisch ist, um Skizzen anzufertigen. Gloria notiert für uns gleich zu Beginn ein paar Phrasen auf Kisuaheli, zum Beispiel: „Say ya chakula“ – Essenszeit. Ein für mich besonders nettes Detail des Wohnzimmers waren die Boxhandschuhe, welche neben den Kreuz hängen. Man muss für seine Überzeugung kämpfen kommentiert Aloyce meine Entdeckung.

Eine Gruppenarbeit wird von Kursteilnehmern präsentiert

Eine Gruppenarbeit wird von Kursteilnehmern präsentiert

Nach und nach treffen auch die TeilnehmerInnen, welche ebenfalls bei unserer Gastfamilie übernachten, aus verschiedenen Gebieten Tansanias, vom Viktoriasee bis Dar-es-Salam, ein. Eine Teilnehmerin kommt sogar aus Kenia. Je mehr ich von den TeilnehmerInnen und ihren Tätigkeiten erfahre, desto mehr bin ich beeindruckt, was diese Menschen auch mit geringen finanziellen Mitteln, in ihren Gemeinschaften zu Stande bringen. Festo, um nur ein Beispiel zu nennen, ist ein junger Mann, welcher gemeinsam mit Freunden, eine Betreuungseinrichtung für Straßenkinder in Dar-es-Salam aufgezogen hat. Er war als Jugendlicher selbst 3 Jahre auf der Straße, bevor ihm eine Organistation ermöglichte einen Schulabschluß zu machen. Er sieht das Projekt als Gelegenheit diesen Dienst zu erwiedern und anderen Kindern und Jugendlichen eine Chance zu geben.

Gemeinsam wird ein Komposthaufen errichtet

Gemeinsam wird ein Komposthaufen errichtet

Am Sonntag bereiten wir den Raum für den Kurs vor. Wir improvisieren Tische zum Zeichnen und eine weißbeschichtet Platte wird als Leinwand für den Beamer umfunktioniert. Beim Verlegen der Stromkabeln fühle ich mich ganz in meinem Element, denn diese Aufgabe, habe ich bereits bei verschiedenen anderen Veranstalltungen wahr genommen.

Auch ein einfacher Brotbackofen wurde mit lokalem Material gebaut

Auch ein einfacher Brotbackofen wurde mit lokalem Material gebaut

Zu Beginn des Kurses wird sehr viel gezeichnet, was sehr gut ankommt. In der Gruppe sind auch einige sehr talentierte Künstler. Das Tempo des Kurses ist nicht alzu zügig, denn alles was Christoph und Bernhard vortragen, wird in das Kisuaheli übersetzt, da nicht alle TeilnehmerInnen Englisch sprechen. Die nächsten zwei Wochen sind meinem Empfinden nach sehr schnell vergangen. Neben den aufschlußreichen theoretischen Inputs, sind mir vorallem die praktischen Arbeiten in Erinnerung geblieben. Die Umgestalltung des Innhofs, das Bauen eines Lehmofens oder das Aufschütten eines Komposthaufens, alles waren sehr interessante Tätigkeiten, die der Gruppe sichtbar Freude machten.

Kursteilnehmer beim Permakultur-Designkurs 2010 am Kilimanjaro

Kursteilnehmer beim Permakultur-Designkurs 2010 am Kilimanjaro

Obwohl es noch erzählen gibt, schließe ich diesen Bericht und möchte mich bei Christoph und Bernhard für den Kurs, bei Aloyce und seiner Familie für die Gastfreundschaft und bei dem Küchenteam für ihren unermüdlichen Einsatz bedanken. Ashante sana!

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