Job opportunity at Ragmans Farm: Farm Manager

Exciting new job opportunity at Ragmans Farm:

Farm Manager
Salary: £25-28,000 pa
Hours: 37 hours per week with some weekend and evening work.
Location: Ragmans Lane Farm, Forest of Dean, Gloucestershire

Do you have land management experience and want to work on an exciting and enterprising farm, committed to learning and developing sustainable solutions?

This new Farm Manager post will lead on the management and ‘hands on’ care of the land and land based enterprises, and contribute to the learning programme at the farm. This is an opportunity to shape the next phase of development on the farm.

Ragmans farm

Ragmans Lane Farm is a 60 acre farm based in the Forest of Dean, Gloucestershire. Over the past 25 years we have developed a first-rate reputation and expertise on permaculture and sustainability. Our current enterprises include apple orchards and mushroom logs; hosting micro-enterprises; being a living classroom, for others and hosting individuals and groups to stay on the farm. We’re busy and we want to be even busier, so that we can share our learning with as many people as possible. For more information go to: www.ragmans.co.uk

We are looking for a person with land management skills and experience. You will have a track record of project management, innovation and problem solving skills. You will be able to demonstrate a passion for our work and a willingness to be flexible. You will be a great motivator and able to build strong relationships with colleagues, visitors, students and partners. You will enjoy managing staff and volunteers and sharing your knowledge and skills. You will be able to see the big picture, able to plan, manage operations and also be happy to get your hands dirty. A creative, resourceful, entrepreneurial team player and all rounder will flourish in this role. A full driving licence is also required.

Deadline for applications: 10am Monday 1st February 2016
Please download the Candidate Information Pack here

Dr Immo Fiebrig
Research Fellow, Permaculture Systems
CAWR Centre for Agroecology, Water and Resilience
Coventry University
Ryton Organic Gardens
Wolston Lane, Coventry
Warwickshire CV8 3LG
UK

Tel (+ 44) 02477 651 628
Mob (+ 44) 07557 425 407
www.coventry.ac.uk/cawr

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Permakultur Training in Karatu

Permakultur Training in Karatu

Vom 16. bis 18. Jänner fand unter der Leitung von Bernhard Gruber, in Zusammenarbeit mit Richard Njugu ein Permakultur-Training in Karatu / Tansania statt. Neben dem theoretischen Input gab es für die Teilnehmer auch einiges Praktische zu lernen.

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Steinmetz-Workshop in Umbwe Onana

Steinmetz-Workshop in Umbwe Onana, vom 8. bis 10. Jänner 2015, unter der Leitung des Steinmetz Julian Gruber

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Traditionelles Chagga Haus

Traditionelles Chagga Haus – ein multifunktionales Haus

Aloice Massawe zeigt seine Rekonstruktion eines traditionellen Chagga Hauses, ein sogenanntes „Bananahouse“. Als Chagga bezeichnen sich die Bewohner am höchten Berge Afrikas, dem Mount Kilimanjaro in Tansania. Ihre traditionelle Bewirtschaftungsform des Landes waren Waldgärten. Die Chagga lebten in Mitten ihrer Waldgärten mit ihren Domen aus Farnholz und Bananenblatteindeckung.

Die Konstruktion dieser Dome erlaubte es, im Innenraum Feuer zu entfachen, seine Bewohner konnten in der kälteren Jahreszeit, der Regenzeit im Haus kochen, sich wärmen, gleichzeitig wurden Bananen getrocknet und Saatgut von Schädlingen frei gehalten. Das traditionelle Gebäude war auch Stallung für Rinder, Schafe, Ziegen und Geflügel – so konnte auch mit der Abwähre der Tiere der Wohnraum gut termperiert werden.

Permakultur im Hunza Tal in Pakistan

Permaculture Pakistan – Hunza Valley – Gilgit Baltistan
Permakultur Gärtner/Designer für ein Projekt in Pakistan gesucht
(Ein Bericht von Markus p. Pölz dipl. Permakultur Designer)

An den Steilhängen unterhalb der Gebirgszüge liegen die wunderschön gebauten, zum Teil Jahrhunderte alte Terrassen auf denen die Hunzakuts ihre Lebensmitteln kultivieren

An den Steilhängen unterhalb der Gebirgszüge liegen die wunderschön gebauten, zum Teil Jahrhunderte alte Terrassen auf denen die Hunzakuts ihre Lebensmitteln kultivieren

Im Oktober des Vorjahres wurde ich von der Organisation Bravehearts International, welche in Kooperation mit der pakistanischen NGO KADO – Karakoram Area Development Organization arbeitet, beauftragt, in das Hunza Valley zu reisen, welches im Norden Pakistans, an der Afghanischen bzw. Chinesischen Grenze liegt. Die Ziele des Besuchs waren zum einen, das gesamte Hunza Valley zu bereisen und ein Gefühl für die Landschaft zu bekommen, mit den einheimischen Bauern und der Bevölkerung zu sprechen, ihre Landbewirtschaftungsflächen zu sehen und Erdproben zu entnehmen. Des Weiteren Plätze ausfindig zu machen wo zwei Permakultur Höfe mit Permakultur Schule aufgebaut werden könnten. Ein weiteres Ziel bestand darin zu sehen wie von natürlich vorhanden Ressourcen Energie gewonnen werden kann.

Es werden nun zwei erfahrene Permakultur Gärtner/Designer gesucht, welche Lust haben zusammen mit 3 bis 5 lokalen Bauern, jeweils einen Hof aufzubauen. Der Aufbau bzw. Aufenthalt im Hunza Valley  wird ca. 10 Monate dauern. Beginn der Umsetzung wird voraussichtlich im Frühjahr dieses Jahres sein.

Die Hunzakutzs leben in einem Tal welches sich auf bis 3.000 m erstreckt, Umgeben von bis zu 8.000 Meter hohen Bergen

Die Hunzakutzs leben in einem Tal welches sich auf bis 3.000 m erstreckt, Umgeben von bis zu 8.000 Meter hohen Bergen

Die Menschen von Hunza, die Hunzakutzs leben in einem Tal welches sich auf bis 3.000 M.ü.M. erstreckt, Umgeben von bis zu 8.000 Meter hohen Bergen. Unterteilt wird das Hunza Valley in Upper, Zentral, und Lower Hunza, welches sich auf ca. 1.500 M.ü.M befindet.
Eine unglaublich schöne, kraftvolle und beeindruckende Landschaft. An den Steilhängen unterhalb der Gebirgszüge liegen die wunderschön gebauten, zum Teil Jahrhunderte alte Terrassen auf denen die Hunzakuts ihre Lebensmitteln kultivieren. Bekannt ist die Hunzamarille, kultiviert werden aber auch Mandeln, Walnüsse, Aprikosen, Äpfel, Birnen, Kirschen, dort und da Weinreben. Auf den Feldern werden überwiegend Getreide und Kartoffeln angebaut, aber auch Gemüse.

Lange galten die Hunzakuts als die am ältesten und gesündesten Menschen auf der Erde. Die Ernährung, die Bergluft, das Gletscherwasser sind wohl einige der Gründe. Eine ganzjährige Selbstversorgung ging sich nie aus, so wurde den Menschen eine von der Natur auferlegte Fastenzeit verordnet, in der sich von getrockneten Aprikosen und den Nüssen ernährt wurde. In einem traditionellen Haus aus Steinen und Lehm gebaut durfte ich Geschichten von einer sehr alten Frau hören. Diese war ca. 115 Jahre alt, das genaue Alter weiss keiner.

In den 1960iger Jahren wurde von den Chinesen eine Strasse durch das Tal gebaut um Waren nach Islamabad, Lahore und Karachi im Süden Pakistans zu transportieren. Wie bei jedem Bau einer Strasse kommen viele Einflüsse von Aussen. Nicht nur Gute. Die gleichen Muster wie überall sind zu beobachten. Eine komplette Generation konnte das alte Wissen nicht sichern, da diese geblendet wurde von materiellem Reichtum. Auf den Terrassen wurde nun herausgeholt was ging. Wer sich es leisten konnte kaufte sich chemischen Dünger, doch zum Glück waren das nicht viele !

Eine weitere Herausforderung besteht darin; das Upper Hunza seit einigen Jahren durch einen neu entstanden See von Central Hunza getrennt wurde

Eine weitere Herausforderung besteht darin; das Upper Hunza seit einigen Jahren durch einen neu entstanden See von Central Hunza getrennt wurde

Überweidung, einseitige Bewirtschaftung und zu viel Bewässerung sind die Hauptgründe welche die Lebensgrundlage dieser und der kommenden Generation gefährden. Doch wurde den Hunzakuts die Auswirkungen dieser Art der Bewirtschaftung bald klar, und konnten die Ursachen erkennen. Nun aber fehlt das Wissen und Hilfe wird benötigt. Aufgrund der negativen Propaganda der meist westlichen Länder, das einfallen der Tailiban von Afghanistan, welches wiederum eine korrupte Regierung hervorbringt, verhindert diese Hilfe.

Eine weitere Herausforderung besteht darin; das Upper Hunza seit einigen Jahren durch einen neu entstanden See von Central Hunza getrennt wurde. Durch ein Erdbeben kam es zu einem Bergsturz, dieser bildete einen Damm und staute das Wasser vom Hunza River auf. Der See ist ca. 400 Meter tief und 25 km lang. Eine noch ungenutzte Ressource. Auch hier fehlt das Wissen was mit dem See nun zu machen ist, da diese Menschen dort keine Erfahrung mit Gewässern solcher Art haben.

Die Hunza Leute sind Ismailiten, friedlich, hilfsbereit, sehr gastfreundlich, und sehr schöne Menschen. Im ganzen Hunza Valley herrscht Frieden und es gibt keine Polizeistation da es diese nicht benötigt. Ein ruhiges und sicheres Arbeiten umgeben von einer kraftvollen und wunderschönen Berglandschaft ist gegeben ;-)


Für eine Mitarbeit an diesem Projekt benötige ich ein kurzes Motivationsschreiben und einen permakulturell gehaltenen Lebenslauf = Projekterfahrungen
Erfahrungen im permakulturellen Gemüse bzw. Landbau sind Voraussetzung

www.kadohunza.org
www.permakultur-desing.com


Mit Mandala-Garten Gartensaison 2013 eröffnet

Der Mandala-Garten ist ein kreisrunder Garten mit einem Wegsystem, wobei alle Bereiche der Gartenbeete leicht erreicht werden können

Der Mandala-Garten ist ein kreisrunder Garten mit einem Wegsystem, wobei alle Bereiche der Gartenbeete leicht erreicht werden können

Am 8. und 9. März, wurde im Wald-Wasser-Garten Einjoch in Eggendorf im Traunkreis die Gartensaison 2013 eröffnet. Gemeinsam mit Freunden legte Bernhard Gruber einen Mandala-Garten an.

Der Mandala-Garten ist ein kreisrunder Garten mit einem Wegsystem, wobei alle Bereiche der Gartenbeete leicht erreicht werden können, das ermöglichen sogenannte Schlüssellochpfade. Um der Staunässe des schweren Lehmbodens zu entkommen, legte die bunt zusammengewürfelte Gartengruppe sechs Hügelbeete an. Dazu wurde einen Spaten tief der Mutterboden abgetragen, die Gruben mit Fallholz und Schilf befüllt und wieder mit dem zuvor ausgehobenen Erdreich abgedeckt.

Um der Staunässe des schweren Lehmbodens zu entkommen, legte die bunt zusammengewürfelte Gartengruppe sechs Hügelbeete an.

Um der Staunässe des schweren Lehmbodens zu entkommen, legte die bunt zusammengewürfelte Gartengruppe sechs Hügelbeete an.

Rund um den Mandala-Garten wurden Stecklinge der Jostabeere, einer Kreuzung von Johannisbeere und Stachelbeere in den Boden gesteckt. Die schmackhafte Jostabeere soll in den nächsten Jahren eine bis zu 1,5 m hohe essbare Hecke um den Garten bilden und so für ein optimales Mikroklima sorgen. Bis die Stecklinge sich gut etabliert haben, wird der noch freie Platz mit Puffbohnen bepflanzt, die den Luftstickstoff binden, mit ihren Pfahlwurzeln Nährstoffe an die Oberfläche transportieren und den schweren Boden im Randbereich des Mandala-Garten lockern.

Rund um den Mandala-Garten wurden Stecklinge der Jostabeere, einer Kreuzung von Johannisbeere und Stachelbeere in den Boden gesteckt

Rund um den Mandala-Garten wurden Stecklinge der Jostabeere, einer Kreuzung von Johannisbeere und Stachelbeere in den Boden gesteckt

Um die ausgestochenen Erdschollen zu zerkleinern streute Bernhard Gruber zusätzlich Hühnerfutter über die Beete, um den Hühnern einen Anreiz zu bieten den Boden aufzubereiten. Die Hühner fressen nicht nur die Körner, sie zerkleinern mit ihrem Scharren das Erdreich, vertilgen mögliche Gartenschädlinge und düngen auch gleichzeitig den Boden. In den nächsten Tagen kommt noch eine Schicht Kompost auf die Hügelbeete und wenn in ein paar Wochen die Sonne wieder stark genug ist und den Boden aufgewärmt hat können die Beete reichlich gemulcht werden.

In den nächsten Tagen kommt noch eine Schicht Kompost auf die Hügelbeete und wenn in ein paar Wochen die Sonne wieder stark genug ist und den Boden aufgewärmt hat können die Beete reichlich gemulcht werden

In den nächsten Tagen kommt noch eine Schicht Kompost auf die Hügelbeete und wenn in ein paar Wochen die Sonne wieder stark genug ist und den Boden aufgewärmt hat können die Beete reichlich gemulcht werden

Wenn gleich Bernhard Gruber aus der Kompostierung keine Wissenschaft macht, so schwört er auf das schichtweise Einbringen von Holzkohlestaub. Er möchte so eine Terra-Preta oder Schwarzerde aufbauen. Holzkohlestaub – nicht zu verwechseln mit Asche, bietet durch seine poröse Oberfläche in der Natur vorkommenden Mikroorganismen die Möglichkeit sich einzunisten. Diese wiederum binden Nährstoffe und Feuchtigkeit an sich. Schwarzerden in Kombination mit einer Mulchdecke, sind der Schlüssel zu einer dauerhaften Bodenfruchtbarkeit.

Jedes Feld des Mandala-Garten bekommt an der Stirnseite einen Säulenobstbaum

Jedes Feld des Mandala-Garten bekommt an der Stirnseite einen Säulenobstbaum

Bepflanzt wird der Mandala-Garten mit einer bunten Palette an einjährigem Gemüse wie Zucchini, Mangold, Mairüben, Asia-Salate, Erbsen, Bohnen und mehrjährigem Gemüse wie Ewiger Kohl, Beinwell, Winterheckenzwiebel, Schnittknoblauch und anderen. Das Farbenspiel runden Kapuzinerkresse, Ringelblumen und Erdbeeren ab. Für die vertikale Dimension eignen sich Spindelobstbäume am Anfang der Beete und Bohnentipis aus Fallholz in der Mitte der Beete.

Bepflanzte Flächen werden umgehend gemulcht

Bepflanzte Flächen werden umgehend gemulcht


Die nächsten Programmpunkte im Wald-Wasser-Garten Einjoch in Eggendorf im Traunkreis sind die Errichtung eines Wildbienenhotels, Trichterbeuten für Honigbienen und ein Freiständer für eine Pilzzucht. Weiters werden einzelne Probrammpunkte des Permakultur-Designkurses vom 28.7. bis 10.8. am Ortnerhof in Eggendorf im Wald-Wasser-Garten stattfinden.

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Permakultur- Designkurs in Oberösterreich – Sommer 2013

Permakultur- Designkurs in Eggedorf im Traunkreis / OÖ mit Bernhard Gruber
28. Juli bis einschließlich 10. August 2013
Biohof Ortner der Familie Schachner in Eggendorf 33, A-4622 Eggendorf im Traunkreis

Ein einfacher Brotbackofen wird gebaut

Ein einfacher Brotbackofen wird gebaut

Permakultur unterstützt uns dabei, wieder zu Expertinnen für unser eigenes Leben zu werden. Sie möchte helfen, den achtsamen Umgang mit der Natur, mit den Mitmenschen und mit sich selbst zu leben – und damit Lebensfreude machen! Ein Hauptaugenmerk wird auf die optimale Nutzung unserer erneuerbaren Ressourcen gelegt. Reichliche Praxis wird diese Ausbildung zu einem Erlebnis machen. Jeder plant vom dritten Tag an sein eigenes Projekt.

Der Ortnerhof der Familie Schachner in Eggendorf im TraDer Ortnerhof der Familie Schachner in Eggendorf im Traunkreis wird Austragungsort des nächsten Permakultur-Designkurses in Oberösterreichunkreis soll Austragungsort des ersten Permakultur-Festival in Oberösterreich werden

Der Ortnerhof der Familie Schachner in Eggendorf im Traunkreis wird Austragungsort des nächsten Permakultur-Designkurses in Oberösterreich

Lehrgangsleiter wird in gewohnter Weise Bernhard Gruber sein. Er ist selbst auf einem kleinen Bauernhof am Stadtrand von Wels aufgewachsen, der seit den frühen 1990er Jahren nach den Prinzipien der Permakultur bewirtschaftet wird. Bernhard Gruber betreut seinen Wald-Wasser-Garten und bezeichnet sich selbst als Waldgärtner. Er hält Permakultur-Kurse im Inn- und Ausland und steht Interessierten aus aller Welt mit Rat und Tat zu Hilfe.

Anmeldung und alle weiteren Infos

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