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Programm im Garten des Lebens

Garten des LebensVortrags- und Seminarprogramm Garten des Lebens von Annette Holländer & Hans Sondermeier in D-85625 Baiern

GEMÜSERARITÄTEN, ALTE GEMÜSESORTEN, VERKOSTUNGEN, KOCHEVENTS

Vortragsabend mit Verkostung: Vielfalt erhalten – gesundes Gemüse genießen Detailbeschreibung

Vortragsabend mit Verkostung: Gemüsevielfalt des Monats Detailbeschreibung

Einführung, Gartenbegehung, Sammeln und Zubereitung von Blüten : Essbare Blüten Detailbeschreibung

Praxiskurs: Alte Gemüsesorten neu entdeckt Detailbeschreibung


SAATGUT UND PFLANZEN, ANBAU, SAMENGÄRTNEREI

Vortrag mit Saatguttausch: Gesundes Gemüse ernten – Saatgut und Pflanzen für den Eigenanbau Detailbeschreibung

Vortrag: Gemüse und Kräuter ernten auf kleinstem Raum – Bio-Gärtnerei für Balkon und Terrasse Detailbeschreibung

Praxiskurs (Tagesseminare): Gemüse und Kräuter selbst vermehren – Samengärtnerei für den Hausgarten Detailbeschreibung

2-Tage Praxiskurs: Obst und Gemüse im Hausgarten selbst kultivieren und vermehren Detailbeschreibung


PERMAKULTUR

Vortrag: Permakultur – Gesunde Ernährung auf Basis ökologischer Kreislaufwirtschaft Detailbeschreibung

Praxisseminar (je zwei Seminartage): Grundlagen der Permakultur im Zyklus der Jahreszeiten Detailbeschreibung

Praxiskurs (Tagesseminare): Permakultur Familientage Detailbeschreibung


Saatgutvermehrung für den Hausgarten

Hochwertiges Saatgut, Grundlage unserer Ernte

Samengärtnerei – Saatgutvermehrung für den Hausgarten
Diese Information beruhend auf dem „Handbuch Samengärtnerei“ (Loewenzahnverlag) und persönlichen Erfahrungen, des Verfassers Günter Schnaitl, aus der Praxis bei Reinsaat.
Allgemeines zur Samengärtnerei:
Der Samenbau ist dem Gemüsebau ähnlich. Im Samenbau bringt es aber zum Teil Vorteile unter nicht optimalen Bedienungen (kein gut durch düngter Boden, raues Klima, Schädlinge …) anzubauen um robustes Saatgut zu ziehen

Bestäubung durch Fremdbestäuber

Die meisten Pflanzen brauchen Pollen von einer anderen Pflanze derselben Art um fruchtbare Samen ausbilden zu können, diese gelangen über Insekten oder den Wind von der einen zur anderen.
Um ein Sorte rein zu erhalten muss man einiges beachten.

Es muss besonders bei von Wind bestäubten Pflanzen (Rona, Mangold, Spinat, Kukuruz, Gartenmelde) ein großer Abstand zwischen gleichzeitig blühenden Sorten eingehalten werden (100m bis mehrere Kilometer) um ein Kreuzen zu verhindern. Pflanzen die mit ihren  Blüten Insekten anlocken,  können – wenn mehrere Sorten gleichzeitig blühen – mit einem feinmaschigen Netz abgedeckt werden. Man muss dann allerdings für Insekten unter dem Netz sorgen die dort die Befruchtung übernehmen = aufwendig. Im Hausgarten wird häufig nur eine Sorte einer Art angebaut, das ist am einfachsten. Steht aber beim Nachbarn oder auf dem Feld in der Nähe anderes blühendes Gemüse muss man trotzdem mit einer Einkreuzung rechnen, besonders bei Karotten, Kürbissen oder Mais.

Bei Saatgut dass für den Verkauf bestimmt ist, ist dies nicht akzeptabel, für den Hausgebrauch ist es aber  kein Problem wenn von 100 Karottensamen  5 unbrauchbar sind.
Selbstbestäuber

Können sich selbst befruchten, meist direkt in der Blüte oft schon bevor sich diese öffnet. Bei ihnen ist es einfacher eine Sorte zu erhalten, es genügen geringe Abstände zwischen den Sorten bzw. sind gar keine nötig (z.B. Busch und Stangenbohnen, Tomaten)

Selektion

Die Pflanzen werden wenn sie Ihre Nutzungsreife erreicht haben genau Betrachtet, Wurzelgemüse wird geerntet. Die schönsten Pflanzen kommen zur Vermehrung. Was schön ist kann man nach Gefühl beurteilen oder nach genauer Sortenbeschreibung. Der Rest kommt in die Küche. Je größer der Bestand an Pflanzen ist aus denen Selektiert wird desto besser. Allgemein wird geachtet auf:  Frohwüchsigkeit, Schoßtoleranz, Ertrag, Geschmack, allgemeine Gesundheit der Pflanzen… Und dann soll man ausgerechnet das schönste Gemüse nicht essen? Trifft bei Wurzelgemüse leider zu!

Bei Salat und Kohlgemüse kann aber auch der Kopf abgeschnitten werden und nur der Strunk mit den sich schon geöffneten Blättern zur Blüte gebracht werden. Achtung nur die Strünke der schönsten Pflanzen belassen. Dies ergibt weniger, evtl. nicht ganz so gut Keimfähiges Saatgut ist aber besonders für kleinere Gärten eine geeignete Methode. Außerdem kann man die Kohlstrünke einfach im freien überwintern und muss sie nicht einlagern.
Saatgut  Reinigen

Auch hier muss es nicht so genau gehen wie beim Verkauf, besonders da praktisch immer mit der Hand gesät wird und nicht mit Maschinen.

Dreschen

Die ganz trockenen Samenträger können meist gut gedroschen werden indem man sie in einen Stoffsack gibt und auf einer weichen Unterlage (z.B. Polster, Matratze) ausklopft. Die groben Anteile mit der Hand entfernen und dann geht’s weiter mit Ausblasen, in den Wind schmeißen und oder Sieben (Siebe sind leider teuer). Besonders zu empfehlen bei größeren Körnen ist die Reinigung mit dem Staubsauger. Dazu einer PET Flasche den Boden abschneiden und mit dem Verschluss auf den Staubsaugerschlauch montieren und schon hat man einen Windsichter. Die leichten (Staub)Teile werden mit gesaugt, die schweren Samenkörner fallen zurück.

Lagerung

Die Samen müssen gut getrocknet werden und sind dann Luftdicht zu verpacken. Lagerung optimal bei 0 bis 10 °C, ein trockener Keller oder eine Speisekammer ist auch ausreichend. Dunkel und trocken, z.B. Schraubgläßer sind gut weil sie Schutz vor Lebensmittelmotten bieten.
Gute Beschriftung und gute Organisation sind beim Samenbau vom Anfang bis zum Ende ein Muss

Doldenblütler

Alle Doldenblütler sind Fremdbestäuber, einige Vertreter davon sind: Petersilie, Sellerie, Pastinak, Fenchel, Dill …

Karotte

Bestäubung:
Fremdbefruchtung notwendig = Kreuzungsgefahr mit anderen Sorten (nur eine Sorte pro Jahr oder Isolierung mit Netz) und der bei uns häufigen Wildmöhre (ein Zeitlicher Blüh-Unterschied zu dieser kann erzielt werden indem die Karotten ab Februar im Topf  vorgetrieben werden)

Samenbau:
Aussaat rel. Spät (Juni) außer man möchte auf Frühzeitigkeit selektieren. Ernte so spät als möglich (können geschützt im Winter auch draußen bleiben, für die Selektion ist aber eine Ernte und Begutachtung notwendig)

Selektion: gesunde und schöne (Sorte!) Karotten ungewaschen und unverletzt mit ca. 2cm Blattansatz einlagern (optimal in feuchtem Sand bei ca. 1- 3 °C und hoher Luftfeuchtigkeit)
zweite Selektion im Frühjahr auf Lagerfähigkeit und Geschmack.
Jetzt sollten mind. 30 schöne Karotten, je mehr desto besser, für die Weitervermehrung überbleiben

Setzen im Frühjahr März/April
Die Wurzelbildung kann angeregt werden indem man die Karotte 3-4-mal längs einschneidet, einen Tag abtrocknen lassen dann setzen. Zwischen den Reihen ca. 50 cm in der Reihe ca. 25cm Abstand lassen.

Für die Blüten ein Stützgerüst bauen, die Dolden an den Haupttrieben geben die besten Samen, Die Dolden die braun und trocken werden sind erntereif (kurz bevor die Samen von selber abfallen)

Die Dolden ca. 2 Wochen nachtrocknen und dann in einem Stoffsack auf weicher Unterlage ausdreschen und mit Sieben, Luft und Wind reinigen.

Gänsefußgewächse werden vom Wind bestäubt,

Vorsicht sie sind meist gute Nitratspeicher (keine stickstoffhaltigen Böden und evtl. Ernte an einem sonnigen Nachmittag z.B. Spinat) und enthalten Oxalsäure, einige Vertreter sind: Spinat, Mangold, Gartenmelde, Quinoa…

Rote Rübe oder Rona

Bestäubung:
Kann sich mit Mangold, Zucker- und Futterrüben kreuzen

Samenbau:
Für die Vermehrung nicht vor Ende Juni säen. Im ersten Jahr blühende und komisch wachsende Pflanzen aussortieren. Im Herbst schöne (Sorte!) und unverletzte Rüben mit Blattansatz einlagern (absolut Dunkel 0-5 °C) 10 Pflanzen reichen aus. Zweite Selektion im Frühjahr auf Lagerfähigkeit und Geschmack. Setzen im Frühjahr (Wetter beachten) bis zum Blattansatz eingraben und gut angießen, genügend Platz geben ca. 50 x 50 cm. Die reifen Samen fallen nicht aus, man kann die Pflanze daher gut reifen lassen, dann an einem sonnigen Tag alles abschneiden zwei Wochen nachtrocknen, dreschen und mit Sieben reinigen.

Hülsenfrüchtler wie Soja, Kichererbsen, Linsen

Sie bringen mit Hilfe der Knötchenbakterien an ihren Wurzeln den Luftstickstoff in den Boden und bereichern diesen.

Gartenbohne (Busch und Stangenbohnen):

Ist leicht zu vermehren da sie sich meistens selbst bestäubt und sich auch bei geringem Abstand nicht mit anderen Sorten kreuzt.

Man wählt am besten einige schöne Pflanzen aus, an denen man die ersten Schoten für die Samen lässt (damit die Bohnen gut ausreifen können), die späteren sind zum Essen. Zum Lagern müssen die Bohnen gut getrocknet sein.

Weite Fruchtfolge einhalten; gut für den Anbau sind offene windige Lagen.

Feuerbohne / Prunkbohne / Käferbohnen:

Das sind die großen Bohnen, bei denen die Pflanzen sehr schön blühen. Sie sind strenge Fremdbefruchter und kreuzen sich wenn verschiedene Sorten in ihrer Nähe sind.

Sind robuster als die Gartenbohnen, mögen es nicht heiß und können sogar im Herbst ausgegraben und im Keller überwintert werden (wie Dahlien). Auch hier einige schöne Pflanzen auswählen für die Saatgut Bohnen

Erbsen

Es gibt Mark-, Roll- und Zuckererbsen.
Befruchten sich meistens selbst und kreuzen sich nicht. Aus einem Bestand von etwa 50 Pflanzen die schönsten auswählen und nur diese für Saatgut verwenden. Die Erbsen auf ihre Sorteneigenschaften prüfen.

Korbblütler wie Artischocke, Endivie, Chicoree, Topinambur, Sonnenblume

Salat

Bestäubung:
Salat befruchtet sich ausschließlich selbst, ein geringer Abstand zwischen den Sorten ist aber von Vorteil

Samenbau:
Etwa 20 Pflanzen ziehen ( je mehr desto besser ) und daraus die 10 schönsten  (Festigkeit! Sorte! ) Köpfe auswählen, bei Pflücksalat evtl. mit noch mehr Pflanzen arbeiten und diese locker anbauen damit sie besser beurteilt werden können. Die ausgewählten Pflanzen mit einem Stab markieren.

Der Salat bildet durch die Züchtung so feste Köpfe aus, dass es ihm von alleine oft nicht mehr möglich ist die Blüte durchzutreiben, deshalb wird er wenn der Kopf gerade am schönsten ist „ geschält“ bis auf ein Herz von der Größe einer Faust. Sonst kann es passieren, dass der Kopf verfault und stirbt.

Vorsicht der blühende Salat braucht mind. doppelt so viel Platz wie die jugendliche Pflanze, Die Blüte mit einem Stecken vor dem Umfallen schützen.

Die Samen sind reif wenn sie locker aus den Körbchen gehen, es empfiehlt sich die ersten Samen mit Hand abzuzupfen und später die ganze Pflanze abschneiden und über einem Eimer aus klopfen. Vorsicht vor Wind (Pusteblume!) und Regenwetter (Fäulnis). Bei ungünstiger Witterung kann auch die ganze Pflanze ausgezogen werden und an einem geschützten Ort nachreifen.

Die Samen müssen gut nachgetrocknet werden und sind – leider – schwer zu reinigen (Sieben)

Kreuzblütler:

Raphanus Sativus

Dazu gehören Rettich und Radieschen, sie sind strenge Fremdbestäuber und kreuzen sich untereinander. Daher nur eine Sorte pro Jahr im Garten, oder abdecken.

Radieschen und frühe Rettiche werden einjährig vermehrt, wenn Sie gerade am schönsten sind werden sie geerntet und selektiert (z.B. Frühzeitigkeit, Form, Farbe …). Aus einem möglichst großen Bestand (50-100 Pflanzen) werden die schönsten 15 -20 Pflanzen ausgewählt. Kürzt bei diesen das Laub ein und setzt sie tief (ganzes Radieschen in den Boden) auf ca. 30x30cm. Die Samenträger werden sehr hoch und müssen gestützt werden;

Winter- und Lagerrettich werden zweijährig vermehrt und müssen eingelagert werden ansonsten ähnlich, wie bei den einjährigen Raphanus Sativus.

Brassica rapa: Mairübe, Chinakohl, Mizuna …

Brassica oleracea (Kohlgewächse): Weißkraut, Rotkraut, Karfiol, Brokkoli, Wirsing, Sprossenkohl, Grünkohl …

Bestäubung:
Kohlgewächse sind Fremdbestäuber und werden von Insekten bestäubt (Kreuzungsgefahr mit anderen Sorten – nur eine Sorte pro Jahr oder Isolierung mit Netz). Es lohnt sich ein Jahr lang die Vermehrung von nur einer Sorte zu forcieren, da eine Pflanze mehrere tausend Samen ausbildet die sich bei guter Lagerung bis zu 10 Jahren halten: Dafür die Jahre darauf wieder eine andere Sorte vermehren, die auch wieder Samen für ca. 10 Jahre liefert. So kann über mehrere Jahre eine große Sortenvielfalt vermehrt werden ohne, dass es zu Kreuzungen kommt.

Samenbau:
Die meisten Kohlsorten sind zweijährig und bilden daher erst im zweiten Jahr Blüten und Samen aus. Sie werden mit dem Lagergemüse gesät (ca. Juni). Es muss eine Überwinterungsmöglichkeit (z.B. Keller) vorhanden sein. Es sollen mindestens 30 Pflanzen gezogen werden, aus denen dann im Herbst die schönsten (Sorte!) 10 bis 15 Pflanzen ausgesucht werden.

Überwinterung der ganzen Pflanze:
Dies ist die schwierigste Episode der ganzen Vermehrung. Sie hängt vom Klima und den vorhandenen Möglichkeiten ab. Am besten die Pflanzen bei trockenem Wetter ausstechen und nur die kopfbildenden Blätter belassen, evtl. eintopfen und anschließend im Erdkeller, Dachboden oder Kalthaus überwintern. Regelmäßig kontrollieren, schwarze und/oder schimmelige Blätter mit einem scharfen Messer ausschneiden; die entstandenen Wunden evtl. mit Kohle desinfizieren.

Setzen:
Im Frühjahr die Pflanzen mit viel Abstand setzen und die entstehenden Blüten stützen.

Kohlsorten mit Kopfbildung:
wie beim Salat muss dem Blütentrieb beim Durchbrechen des gezüchteten Kopfes geholfen werden, z.B. durch kreuzweises einschneiden (Herz nicht verletzen) oder freischälen des Herzens (Faustgroß)

Samenernte:
Wenn die ersten Schoten brüchig bzw. die meisten braun sind, die ganzen Samenträger abschneiden und für ca. 2 Wochen zum Trocknen auflegen.

Reinigung:
Ausdreschen in einem Stoffsack auf weicher Unterlage, anschließend mit Sieben und Luft (Staubsauger mit abgeschnittener PET-Flasche) reinigen.

weitere Vertreter sind: Senf, Raps, Kren, Rukola, Kresse

Nachtschattengewächse

Tomaten:

Da diese Pflanzen Selbstbestäuber sind, ist die Vermehrung einfach. Verschiedene Sorten können nebeneinander  angebaut werden.

Anbau wie beim Gemüsebau, schon von klein auf den gesamten Wuchs der Pflanzen beobachten und solche Pflanzen mit schönem aufrechtem Wuchs und nur einem Haupttrieb markieren für die Saatgutgewinnung;

Samengewinnung:
Dafür schöne ausgereifte frühe Tomaten nehmen. Nicht die letzten kleineren.

Vergärung:
Viele Samen die aus Früchten kommen sind mit einer gallertigen Schicht umgeben die ein vorzeitiges Keimen noch in der Frucht verhindert. diese keimhemmende Schicht muss erst weg verdaut oder vergärt werden. Das samenhaltige Fruchtmark der Tomate in ein Glas mit Schraubverschluss pressen, höchstens halb voll, gut beschriften und den Deckel nur drauflegen. Der Batz darf nicht austrocknen, bei sehr geringen Mengen etwas Wasser und eine Priese Zucker zugeben. Bei Zimmertemperatur etwa 3 Tage stehen lassen bis das ganze schön gammlig ist und dann mit Wasser auffüllen, zuschrauben und gut schütteln. Die Kerne sinken jetzt zu Boden und das dreckige Wasser kann abgegossen werde, ein paar Mal wiederholen und die Kerne sind sauber. Gleich auf Papier auflegen und rasch trocknen lassen, abfüllen und Beschriften.

Paprika und Chilli

Gehören alle zur selben Art, sind meist Selbstbestäuber, sollten aber mit Abstand angebaut werden. Im Hausgarten empfiehlt es sich die Ersten Blüten mit Fließ z.B. Teefilter einzuschließen (den ganzen Ast) um eine Selbstbefruchtung zu garantieren, diese Früchte markieren und ganz ausreifen lassen (Farbumschlag!). Nun den Paprika / Pfefferoni essen und die Kerne vom Gehäuse lösen – keine Schimmeligen oder braunen nehmen. Zum trocknen auflegen und dann abfüllen.

Weitere Nachtschatengewächse: Physalis, Tomatillo, Schwarzbeere,  Kartoffel, Tabak, Aubergine und viele mehr

Günter Schnaitl
Tel. +43 650 5656124
schnaitl@gmx.at