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Workshop: Wildkräuter, Wildsalate – in Gmunden

‚Unkraut nennt man Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt wurden.‘
‚Unkraut nennt man Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt wurden.‘
Ralph Waldo Emerson

Brennesselsuppe oder der ‚ Röhrlsalat‘ aus Löwenzahn dürften wohlbekannt sein, schon weniger vielleicht der Spitzwegerichsirup als hervorragender Hustensaft oder die Queckenwurzel als Tee.

Aber wie steht es mit einem feinen Lindenblättersalat mit geschnittenen Äpfeln oder frittierten Rosenblütenknospen, Wildspargel oder einer Schlüsselblumencreme?

In diesem Seminar beschränken wir uns jedoch nicht auf die Küche Besonderes Augenmerk wird auf die uns umgebende, heilkräftige, vitamin- und mineralstoffspendende Natur gelegt. Gerade im Frühjahr tut jedem Körper ein entschlackender oder vitalisierender Trunk gut. Die Natur bietet genügend Pflanzen, um unsere Gesundheit zu erhöhen und unseren Speiseplan wieder vielfältiger zu gestalten.

Die in der Natur gefundenen und besprochenen Pflanzen werden wir zu einer Wildkräuterjause verarbeiten und dann verkosten.

Termin: 20. April von 14:00 – 18:00 Uhr

Ort: Biohof Untere Sonnleiten, Flachberg 41, 4810 Gmunden

Kosten: 25,- Euro mit Verpflegung und Unterlagen

Anmeldung bei: Angelika Gasparin-Bammer (geprüfte Kräuterexpertin)

Tel.: 0676/6142301

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Wildobst, Wildkräuter, Wildgemüse im Permakultur-Hausgarten

Wildobst, Wildkräuter, Wildgemüse im Permakultur-Hausgarten
Marlies Ortner

Wildobst, Wildkräuter, Wildgemüse im Permakultur-Hausgarten, von Marlies Ortner 1. Auflage Juni 2011, ISBN 978-3-936896-59-6
Wildobst, Wildkräuter, Wildgemüse im Permakultur-Hausgarten, von Marlies Ortner 1. Auflage Juni 2011, ISBN 978-3-936896-59-6

Die Wilden im Hausgarten: Essbare Wildpflanzen haben oftmals ein sehr ausgeprägtes Aroma und sind meist reich an Vita­minen und anderen wertvollen Inhaltsstoffen. Da liegt es nahe, die schmackhaftesten unter ihnen auch im Hausgarten anzupflanzen, zumal sie sich dort unter Kulturbedingungen nicht selten noch viel üppiger entwickeln. Der Erhalt wilder Pflanzen ist nebenbei auch ein wichtiger Beitrag zum aktiven Umweltschutz.

Nach dem Permakulturprinzip „Waldgarten“ lässt sich auch im kleinen Hausgarten eine dauerhafte Pflanzenlandschaft aus fruchttragenden Bäumen und Sträuchern, wilden Stauden sowie Kräutern und essbaren Bodendeckern schaffen. Die unterschiedlich hohen Vegetationsschichten im Garten sind dabei nicht nur optisch ein Genuss, sie gewährleisten auch ein gutes, kräftiges Gedeihen der Pflanzen und ermöglichen einen hohen Beitrag zur Selbstversorgung auf kleinem Raum.

Mit mehr als 70 detaillierten Pflanzenpor­träts essbarer Wildfrüchte, Wildkräuter und Wildgemüse, die für Hausgärten geeignet sind, vielen Informationen aus der langjährigen praktischen Erfahrung der Autorin sowie mit Tipps zur Verwertung und zum Haltbarmachen der wertvollen Gartenernte.

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