Öffentliche Termine Permakultur-Festival

Permakultur-Festival ein Fest für die ganze Familie

Das Permakultur-Festival am Ortnerhof der Familie Schachner, in Eggendorf im Traunkreis, ist ein Fest für die ganze Familie

Öffentliche Termine 2. OÖ Permakultur-Festival
16. bis 19. Juli 2014 – Eggendorf im Traunkreis

Liebe Permakultur-Freunde, es besteht nur noch die Möglichkeit als Tagesgast am Permakultur-Festival teilzunehmen. Verpflegung ist selbst mitzubringen. Wie 2012 gibt es zwei Austragungsorte – Biohof Ortner der Familie Schachner und Wald-Wasser-Garten Einjoch von Bernhard Gruber. Programmänderungen vorbehalten! Hunde sind am gesamten Gelände nicht erwünscht!  Alle Einnahmen von den Workshops für unsere Auslandsprojekte. Das gesamte Festival wird als Green-Event des österreichischen Klimabündnisses geführt.


16.7. Vorstellrunde Festival-Teilnehmer
Kurze Vorstellrunde, wer bin ich – woher komme ich – was mache ich
14.30 bis 17.00 Uhr
Biohof Ortner, Hundfussberg 18, 4622 Eggendorf im Taunkreis


16.7. Drechselworkshop für Kinder
Gemeinsam wird an einem einfachen Werkstück gearbeitet
Unter der Leitung von Tristan Hartl
14.30 bis 17.00 Uhr
Biohof Ortner, Hundfussberg 18, 4622 Eggendorf im Taunkreis


16.7. Evodance
Gemeinsam beschwingt starten wir ins Festival
Unter der Leitung von Karl und Gabi Adlberger
17.00 bis 18.30 Uhr
Biohof Ortner, Hundfussberg 18, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,-


Permakultur-Festival 2014

Am diesjähringen Permakultur-Festival wird es wieder zahlreiche Workshops geben – wir freuen uns über eure Teilnahme

16.7. Vortrag: Mit Permakultur aus der Globalisierungsfalle
Einstieg ins Thema Permakultur, was ist Permakultur, wozu Permakultur, …
Vortrag mit Bernhard Gruber
20.00 bis 21.30 Uhr
Biohof Ortner, Hundfussberg 18, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,- (Kinder frei)


17.7. Workshop Aussenkochstelle bauen
Mit Knotenverbindungen wird eine Aussenkochstelle gebaut
Workshop mit Alexander Ronnacher
09.30 bis 12.00 Uhr
Biohof Ortner, Hundfussberg 18, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,- (Kinder frei)


17.7. Kräuterwanderung für Kinder (und Eltern)
Käuter und passende Märchen
Workshop mit Matina Huemer
09.30 bis 12.00 Uhr
Biohof Ortner, Hundfussberg 18, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,- (Kinder frei)


17.7. Exkursion Waldgarten
Was ist ein Waldgarten, wie kann so etwas aussehen
Workshop mit Bernhard Gruber
09.30 bis 12.00 Uhr
Wald-Wasser-Garten Einjoch, Unterhueb, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,- (Kinder frei)


17.7. Naturkosmetik
Wie stelle ich Naturkosmetik selbst her
Workshop mit Pepi Laganda
14.30 bis 17.30 Uhr
Biohof Ortner, Hundfussberg 18, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,-(zzgl. Materialkosten)


17.7. Insellösung Stromversorgung
Einfache 12-Volt-Insel-Stromversorgung
Workshop mit Martin Hartl
14.30 bis 17.30 Uhr
Wald-Wasser-Garten Einjoch, Unterhueb, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,-


17.7. Lehmbau Workshop
Verschiedene Arbeiten mit Lehm am Strohballenrundhaus
Workshop mit Bernhard Gruber
14.30 bis 17.30 Uhr
Wald-Wasser-Garten Einjoch, Unterhueb, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,- (Kinder frei)


17.7. Vortrag: Redekreiskultur
Circle-Way indianische Redekreiskultur
Vortrag mit Andrea Hartl
20.00 bis 21.30 Uhr
Biohof Ortner, Hundfussberg 18, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,- (Kinder frei)


18.7. Lehmbau Workshop
Verschiedene Arbeiten mit Lehm am Strohballenrundhaus
Workshop mit Bernhard Gruber
09.30 bis 12.00 Uhr
Wald-Wasser-Garten Einjoch, Unterhueb, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,- (Kinder frei)


18.7. Terra Preta Workshop
Herstellung von Terra Preta, Kochen mit Spezialöfen, Toilettensysteme
Workshop mit Dr. Claudius Kern
09.30 bis 12.00 Uhr
Biohof Ortner, Hundfussberg 18, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,- (Kinder frei)


18.7. Open Space
Freier Raum für passenden Workshop
Workshop mit Festivalteilnehmer
09.30 bis 12.00 Uhr
Biohof Ortner, Hundfussberg 18, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,- (Kinder frei)


18.7. Seedballs Workshop
Samen bzw. Saatgut wird zu Seedballs pelletiert
Workshop mit Christian Kammleitner
14.30 bis 17.30 Uhr
Biohof Ortner, Hundfussberg 18, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,- (Kinder frei)


18.7. Creality Workshop
Mit Kreativität die eigenen Talente entdecken
Workshop mit Sonja Isemann
14.30 bis 17.30 Uhr
Biohof Ortner, Hundfussberg 18, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,- (Kinder frei)


18.7. Exkursion Waldgarten
Was ist ein Waldgarten, wie kann so etwas aussehen
Workshop mit Bernhard Gruber
14.30 bis 17.30 Uhr
Wald-Wasser-Garten Einjoch, Unterhueb, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,- (Kinder frei)


18.7. Vortrag Jurten und Dombauten
Ein Bogen von Jurten bis Landrückbesiedelung wird gespannt
Vortrag mit Dr. Claudius Kern
20.00 bis 22.00 Uhr
Biohof Ortner, Hundfussberg 18, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,- (Kinder frei)


19.7. Open Space
Freier Raum für passenden Workshop
Workshop mit Festivalteilnehmer
09.30 bis 12.00 Uhr
Biohof Ortner, Hundfussberg 18, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,- (Kinder frei)


19.7. Solartrockner Workshop
Aus Restbaustoffen und Abfall wird ein einfacher Solartrockner gebaut
Workshop mit Bernhard Gruber
09.30 bis 12.00 Uhr
Wald-Wasser-Garten Einjoch, Unterhueb, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,- (Kinder frei)


19.7. Palettenmöbel Workshop
Aus Einwegpaletten werden einfache Möbel gebaut
Workshop mit Markus Gaisbachgrabener
09.30 bis 12.00 Uhr
Wald-Wasser-Garten Einjoch, Unterhueb, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,- (Kinder frei)


19.7. Open Space
Freier Raum für passenden Workshop
Workshop mit Festivalteilnehmer
14.30 bis 17.30 Uhr
Biohof Ortner, Hundfussberg 18, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,- (Kinder frei)


19.7. Trommel Workshop
Einfache Schläge und Rhytmen
Workshop mit Pepi Kramer
14.30 bis 17.30 Uhr
Biohof Ortner, Hundfussberg 18, 4622 Eggendorf im Taunkreis
Teilnahmebeitrag: € 10,- (Kinder frei)


19.7. Abschlussfest Permakultur-Festival
Gemeinsames Fest mit Teilnehmern und Akteuren am Lagerfeuer
Ab 20.00 Uhr
Biohof Ortner, Hundfussberg 18, 4622 Eggendorf im Taunkreis

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Gärtnerei Schützenhofer – Stammtisch-Termine 2013

In der warmen Jahreszeit finden die Stammtische im Käutergarten der Gärtnerei Schützenhofer statt

In der warmen Jahreszeit finden die Stammtische im Käutergarten der Gärtnerei Schützenhofer statt

Gärtnerei Schützenhofer – Stammtisch-Termine 2013

Stammtische der Gärtnerei Schützenhofer in Rohr im Kremstal, je nach Anfoderung im Seminarzentrum* oder in der Gärtnerei*

15. Jänner, 19:00 Uhr Feelings – Wir planen den Gemüse Garten für die neue Saison
19. Februar, 19:00 Feelings – Gerhard Schoßmaier: Kraft und Faszination der Steine
19. März, 19:00 Gärtnerei – Frühlingskräuter: Erkennen, verwenden und deren Wirkung
21. März, 19:30 Gärtnerei – EM Stammtisch mit Dr. Erika Rokita
16. April, 19:00 Gärtnerei – FNL Referentin Barbara Pühringer: Rund um Gemüseraritäten
20. April, 14:00 Gärtnerei – Workshop: Pilze im Selbstanbau Anmeldung:0699/12266655
25. April, 19:30 Gärtnerei – EM Stammtisch – Mischkultur

Im Jahr 2012 war Dr. Feleshi von ANAMED - Tansania im Kräutergarten von Bernadette Schützenhofer zu Gast

Im Jahr 2012 war Dr. Feleshi von ANAMED – Tansania im Kräutergarten von Bernadette Schützenhofer zu Gast

21. Mai, 19:00 Gärtnerei – Kräuter Coktails
18. Juni, 19:00 Gärtnerei – Alles Schöne Heilsame und Leckere von der Rose
21. Juni, 15:00 Kräutergarten – Destillieren mit dem Aromaforum Österreich
27. Juni, 19:30 Gärtnerei – EM Stammtisch
16. Juli, 19:00 Gärtnerei – Kräuterwanderung
2. August, 15:00 Kräutergarten – Destillieren mit dem Aromaforum Österreich
20. August, 19:00 Gärtnerei – Fruchtgemüse und Raritäten haltbarmachen für den Winter
17. September, 19:00 Gärtnerei – Wurzel Gemüse, ihre Verwendung und Inhaltstoffe
26. September, 19:30 Gärtnerei – EM Stammtisch
15. Oktober, 19:00 Feelings – Gudrun Laimer: Mit Kräutern fit durch den Winter
November od. Dezember Sauerkraut herstellen: Bitte Anmelden


Informationen:
Gärtnerei Schützenhofer
07258/2124
Linzerstraße 32
4532 Rohr


Seminarzentrum Feelings
Familie Mittermüller
Adresse: Oberrohr 9, 4532 Rohr
Mobil: 0664/5201861


Vorbereitungen für PDC in Sri Lanka abgeschlossen

wunderschöne Bergwelt Sri Lankas

wunderschöne Bergwelt Sri Lankas

Vorbereitungen für die 10-tägigie Permakultur-Ausbildung im Herbst in Sri Lanka abgeschlossen

Andrea Hartl, ihr Mann und ihre 2 Söhne sind gerade (Ende Februar) von ihrer 16-tägigen Sri Lanka Reise zurückgehrt.

Zweck der Reise war die Suche nach einem geeigneten Ausbildungsort für ca. 30 Personen, der sowohl Unterkunft, Verpflegung als auch einen überdachten Lernraum  bieten kann. Und es galt auch ein geeignetes Gelände für die praktischen Arbeiten zu finden. Des weiteren ein geeignetes Exkursionsziel, bei  dem die Teilnehmer „organic farming „und auch schon Permakultur in Praxis kennenlernen können.

Ausgewählt wurde dazu das „Agricultural Training Center“ in Bindunuwewaim Badulla Dicstrict- in den wunderschönen Highlands von Sri Lanka. Dieses Center eignet sichbesonders gut für den Ausbildungslehrgang, den Bernhard Gruber hauptsächlich anleiten wird.

Mitglieder einer Dorfgemeinschaft, einige davon werden am Kurs teilnehmen

Mitglieder einer Dorfgemeinschaft, einige davon werden am Kurs teilnehmen

Die Reise bot ebenfalls die Möglichkeit, gleich viele der zukünftigen Teilnehmer persönlich kennen zu lernen. 

 Die Bewerber stellten ihre bisherige Lebenssituation vor und hatten die Möglichkeit von ihren Visionen für die Zukunft zu erzählen, für die die Permakultur ein gutes Werkzeug darstellen wird. 

Manche der Bewerber sind einfache Bauern, die nach einer neuen Möglichkeit suchen ihr Land vielfältiger, eigenständiger und unabhängiger zu bewirtschaften – daneben gab es auch einige Bewerber, die nach der Ausbildung konkret vorhaben, dieses neue Wissen und die Erfahrungen gleich in ihre Dorfgemeinschaften  weiter zutragen und dort umzusetzen.

Es gibt die Möglichkeit für ca. 5 europäische Teilnehmer an dieser speziellen Ausbildung teilzuhaben – entweder als Permakultur-Praktiker (um 390,- Euro –exkl. Anreise), um sich näher mit der „tropischen Version“ der Permakultur auseinander zusetzen  (sehr gut geeignet für NGOs), aber auch für Neueinsteiger ( um 1290,-Euro exkl.Anreise) .  Für Neueinsteiger ist die Teilnahme an dieser Ausbildung auch gleichzeitig das Grundausbildungsmodul für den 72h Permakultur-Zertifikats-Lehrgang (weitere Module können in Österreich ergänzend nachgeholt werden und sind dann kostenfrei)

Koslanda: Feldarbeiter auf dem Heimweg in die Bergdörfer

Koslanda: Feldarbeiter auf dem Heimweg in die Bergdörfer

Die  Teilnahmegebühr  der europäischen Teilnehmer ist wesentlicher Bestandteil der Finanzierung für die Ausbildung der einheimischen Teilnehmer (für die Singhalesen kostet die Ausbildung nichts – dies ist unsere Form der Sozialarbeit: „Hilfe zur Selbsthilfe“

Wenn Du teilnehmen möchtest oder dieses Projekt finanziell unterstützen möchtest melde Dich bitte bei Andrea Hartl: Tel 0660 – 878 99 90 oder bei Bernhard Gruber  Tel: 0650 – 763 14 28

Voranmeldungen, Bewerbungsschreiben u. Motivationsschreiben auf     www.perma-norikum.net

Kosten, die pro einheimischen Teilnehmer anfallen sind konkret: 225,- Euro –(Du kannst also auch zB. ganz konkret einer Person die Teilnahme ermöglichen)

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Nachbericht: 2. Terra Preta-Workshop – Aufbau eines Hügelbeetes am Naturbauernhof Strasser

Die Entstehung eines großen Terra-Preta Hügelbeetes in Gemeinschaftsarbeit
Die Entstehung eines großen Terra-Preta Hügelbeetes in Gemeinschaftsarbeit

 (Ein Bericht von Andrea Hartl) 

Terra Preta – diese besonders fruchtbare Erde, die im Amazonas entdeckt wurde- durchläuft bis zur „Fertigstellung“ verschiedene Phasen.

Zuerst müssen alle Grundzutaten zusammengeführt, verdichtet und luftdicht abgeschlossen werden – danach erfolgt ein Fermentierungsprozess von ca. 6 Wochen.

In dieser Zeit werden viele Stoffe abgebaut und andere Stoffe aufgebaut – dieser Prozess ist die Grundlage für den Aufbau eines stabilen, extrem fruchtbaren Dauerhumuses.

Am Naturbauernhof Strasser in Zipf wurde am 9. Oktober eine große Menge Terra Preta „angesetzt“ und am 20. November (also nach den 6 Wochen Fermentierungsprozess) wurde in Teamarbeit aus dem „Ansatz“ ein äußerst großes Hügelbeet aufgebaut.

Dieser Hügel wurde noch gut abgedeckt und muss nun mindestens weitere 6 Monate ruhen – im Frühling wird er bereit sein, um bepflanzt zu werden.

Über die Erfolge und Vorteile dieser Art von Humusaufbau werden wir Euch bei Interesse auch weiterhin gerne auf dem Laufenden halten.

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Das Projekt „Gelebte Nachhaltigkeit“

Das Projekt „Gelebte Nachhaltigkeit“

… sucht Proband-/innen und/oder Diplomand-/innen, die bereits in der Planungs-, sowie in der Durchführungsphase des Projektes mitwirken wollen und für die diversen Praktika, Forschungstätigkeiten, Abschlussarbeiten und Diploma ein breites Spektrum an Themen auf diesen 3 ha Grundstück in der Steiermark (Kulmland) vorfinden werden (Schwerpunkte unten angeführt)
Weitere Info und Details sind zu erfahren unter:
Maga. Sylvia Amsz
Tel.: 0699 15007540,
(erreichbar bis 7. Okt und nach 27. Okt 2010)

Der Verein „Gelebte Nachhaltigkeit“, dessen Tätigkeit ausschließlich gemeinnützig und nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, arbeitet in folgenden Bereichen:

3 ha Grundstück im steirischen Kulmland für Permakultur-Projekt "Gelebte Nachhaltigkeit"

3 ha Grundstück im steirischen Kulmland für Permakultur-Projekt "Gelebte Nachhaltigkeit"

a) Planung und Durchführung des Projektes „Jurtenbau “ ( ökologisch und gesundheitlich nachhaltiges Wohnen, Wiederbelebung des Rundbaus, unter Nutzung organischer Materialien und nicht-fossiler Energieträger – wie Holz, Stroh, Lehm, Solarenergie, Biomasse, Pflanzenkläranlagen, etc.)

b) Aufforsten essbarer, selbst versorgender Landschaften und nutzbaren Waldes mittels der Methoden der Permakultur (beruht auf dem Denken in ökologischen Zusammenhängen und Wechselwirkungen, mit dem Ziel, dauerhafte, sich selbst erhaltende Systeme aus Pflanzen, Tieren und Menschen zu entwickeln und dem Aufbau der regionalen Selbstversorgung zu dienen)

Wiederbelebung des Rundbaus, unter Nutzung organischer Materialien

Wiederbelebung des Rundbaus, unter Nutzung organischer Materialien

c) Mitwirkung und Aufbau einer selbst organisierten Nachbar­schaftshilfe in der Region, angebunden an ein etabliertes Barter-Tausch-Netzwerk im deutschsprachigen Raum, unter Miteinbeziehen von zinsfreier und inflationssicherer Finanzierung (z.B. nachhaltiger sozialer oder ökologischer Projekte und Weiterentwicklung, sowie Forschungsarbeit)

d) Mitwirken in der Organisation „wwoof“ („we are welcome on organic farms“ – eine weltweite friedliche Bewegung von Freiwilligen, die auf biologischen Höfen für freie Kost und Logis mithelfen. Wwoof bedeutet den Austausch zwischen – Stadt und Land – Jung und Alt, – verschiedenen Ländern, Sprachen und Kulturen.

Aufforsten essbarer, selbst versorgender Landschaften

Aufforsten essbarer, selbst versorgender Landschaften

e) Abhalten von Feriencamps, Schullandwochen, Kreativ-Workshops für Kinder und Jugendliche, basierend auf den Methoden der Naturerlebnis-Pädagogik und den Ansätzen der Waldschule (gem. dem Vorbild von Prof. Chetinin, Russland – und dem lebenspädagogischen Ansätzen von Mauricio und Rebeca Wild, Ecuador) … mit Vision der Einrichtung einer Waldschule öffentlichen Rechtes.

f) Workshops, Seminare, Kurse, Lehrgänge für Jung und Alt zur Förderung physisch und psychisch nachhaltiger Gesundheit mittels Mitwirken am Projekt, Regenerierungsaufenthalte, Entwicklungsarbeit, etc … oder „Abenteuer-Urlaub“ (zB: aufforsten essbarer Landschaften, aufforsten des Waldes, anlegen von Fisch- und Schwimmteichen, Pilz-Kulturen, Erlebnisspielplatz, outdoor-Küche, Pflanzenkläranlagen, Biomeiler, Solaranlagen, Geometrie-Lehre des Rundbaus, Jurtenbau und Waldschule, Kleintierhaltung, etc)

g) Förderung des gemeinschaftlichen Zusammenlebens, mittels Dialog und anderer Kommunikationsformen, die regelmäßig abgehalten werden und das friedliche Zusammenleben fördern.

h) Aufbau eines „Hofladens“ zur Förderung nachhaltiger, organischer, regionaler Produkte (zB: regionale Wildkräuter, Hausgemachtes als Proviant für den Winter, Rezepte der veganen Genussküche, Heilkräuter, u.a. essbare Raritäten, etc)

i) Führungen, Workshops, Seminare, Kurse zur Förderung nachhaltigen Lebens – ökologischer, sozialer und ökonomischer Natur

j) Lobbying und fund raising für diese Projekte bei den politischen Entscheidungsträgern und der EU

k) Aufbau von geeigneten Strukturen für die Weiterentwicklung des Projektes

Die Permakulturbörse im Alpenraum entsteht

Die Permakulturbörse im Alpenraum entsteht!
Offenes Netzwerk für alle Akteure und Interessierten im Alpenraum

Ein Bericht von Beatrix Isermann aus Oberbayern

Wir erstellen gerade ein „Permakultur-Portal“ bzw. „Permakultur-Marktplatz“. Es ist uns sehr wichtig, schon Bestehendes zu respektieren und im Sinne der Permakultur zu nutzen. Daher möchte ich mein Permakultur-Diplom-Projekt ganz kurz erläutern und Euch fragen, ob Ihr an einer Vernetzung/Zusammenarbeit interessiert seid… und in welchen Form Ihr Euch das vorstellen könnt.

Unsere Ziele der Permakulturbörse:
* Unsere „Permakulturbörse im Alpenraum“ versteht sich weniger (bzw. nicht) als Diskussionsforum sondern mehr als interaktiver Marktplatz – und zwar für Wissen („Perma-Wiki“?) sowie für Material („Perma-Ebay ohne €“?), Menschen („Perma-MyHammer ohne €“?) und Termine (Kurse, Workshops, Seminare, Events, Stammtische,…). Mit „Menschen“ meine ich den Austausch von Arbeitskraft, Mithilfe,…Potenzialen. Und sie versteht sich als Platz, wo sich Interessierte und aktive Permakulturler „treffen“ und zusammenfinden. Dieser Teil ist noch nicht online – er folgt in Kürze – bisher gibt es „nur“ den Wissens- und Veranstaltungstermine-Austausch.
* Das Regionalprinzip. Mein Anliegen ist die regionale Vernetzung – und zwar im deutschsprachigen Alpenraum (regionale Erweiterungen möglich…wenn sich jemand findet). Menschen, die handwerklich aktiv werden wollen, gemeinsam kleine Paradiese schaffen, zusammen ernten, Workshops besuchen usw. sollen zueinander finden. Aber auch die regionale „Wirtschaft“ wollen wir stärken.
Ein Branchenbuch quasi. Kriterien: regional – ökologisch – fair. Ein Beitrag um unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.
* Nun der wichtigste Punkt – die Unabhängigkeit! Wir wollen einen
unabhängigen Marktplatz haben – da dürfen alle Permakulturisten
(Privatleute, Institute, Vereine, Designer, Akademien,…) „ihren Stand“ haben und ihre „Produkte“ anpreisen. Und die Interessenten/Suchenden können frei sich alles ansehen und anhören und hier oder da was tauschen, leihen, verschenken oder auch mal kaufen und können überlegen wann sie wo mit wem was machen wollen oder auch nicht. Wir haben da den Vorteil, daß wir Permakultur nicht beruflich betreiben, keine Kurse anbieten oder dergleichen…
* Wir hoffen, mit diesem „neutralen Boden“ dazu beizutragen, daß die vielen guten vorhandenen Gruppen etwas enger zusammenrutschen und wir unser aller Ziel – die weitere Bekanntmachung und Stärkung der Permakulturprinzipien unterstützen können.

Es natürlich schon so, daß es an verschiedenen Stellen im Netz
„Schnittmengen“ gibt, also beispielsweise habt Ihr auch einiges an Wissen zusammengetragen und auf Eurer Homepage verfügbar gemacht. Da wäre es schön, wenn man diese Rubrik an unsere „Know-How-Börse“ koppelt (verlinkt). Ebenso würden wir gerne auch Eure Termine aller Art in unseren großen Terminfundus mit aufnehmen. Einen Termin haben wir exemplarisch schon mal aufgenommen. Weitere bitte selbst einstellen.

Durch die regionale Suchfunktion finden Suchende schnell alle Angebote in einem definierten Umkreis. Dadurch werden die einzelnen Gebiete gestärkt und unnötiges Fahren vermieden, was auch ein kleiner Beitrag zur Reduzierung des persönlichen ökologischen Fußabdrucks ist.

Noch was zur „Unabhängigkeit“: ich habe festgestellt, daß viele Vereine, Institutionen und Berater natürlich eigene Interessen haben und nur zum Teil an einer wahren Vernetzung interessiert sind. Daher habe ich zwar zu einigen Institutionen Kontakt, aber habe Angebote „exklusiver“ Zusammenarbeit abgelehnt. Da gibt es nämlich viele „Befindlichkeiten“, manch einer meint, der beste Permakulturist zu sein und kocht sein eigenes Süppchen. Ja, manchmal scheint es beinahe ein Wettrennen um Marktanteile zu sein. Na ja, die Pflanzen machen es uns ja so vor – in ihrer Konkurrenz um Wasser und Licht. Und trotzdem arrangieren sie sich irgendwie… also werden wir das vielleicht auch schaffen ;-)

Also, was haltet Ihr davon? Wie verringern wir die Schnittmenge oder nutzen sie zu unserem beiderseitigen Vorteil?

Ich würde mich sehr freuen, von Euch zu hören.

Viele Grüße, Beatrix Isermann aus Oberbayern…

E-Mail: Beatrix Isermann
Zur Permakultur-Börse

Die letzten Tage in Umbwe Onana

Die letzten Tage in Umbwe Onana

Franz und ich verbrachten über eine Woche auf Aloisis Farm und erlebten und lernten viel. Wir fischten am Umbwe River, der bis vor zwanzig Jahren keine Fische führte. Aloisi hat sich damals entschlossen, nach Versuchen mit verschiedenen Fischen,

Seit Aloisi hier Forellen eingesetzt hat, können sich die Anwohner am Umbwe River über eine Erweiterung ihres Speiseplans freuen

Regenbogenforelle und Lacksforelle einzusetzen, da in Tansania heimische Fische für dieses kalte Gewässer nicht geeignet erschienen. Bei einem Behördenbesuch reichte alleine unsere Anwesenheit zur Unterstützung eines Workshopprojektes, welches Aloisi gemeinsam mit einer norwegischen NGO gestartet hat. In verschiedenen Workshops sollen Jugendliche welche sich mit Betteln durchschlagen, die Möglichkeit haben, einen handwerklichen Beruf zu erlernen.

Marktplatz von Umbwe Onana

Dieses Ausbildungsprogramm ist bereits sehr gut angelaufen und viele der Praktikanten erhalten kurze Zeit später auch eine Arbeitsstelle. Wir hatten auch die Gelegenheit eine organisch geführte Kaffeeplantage in Mischkultur mit Bananen und Bohnen zu besuchen. An unserem letzten Tag machten wir noch eine ausgedehnte Wanderung in die Umgebungen, Aloisi Masawe erklärte uns zahlreiche Kräuter und deren Verwendungen.

Masai-Frauen am Wegesrand

Auf unserer Reise durch das Landesinnere sahen wir viel Not, Bauernhöfe die wegen Trockenheit aufgegeben worden waren sowie kranke und hungernde Menschen. Doch wir sahen beim Besuch von Permakultur-Projekten auch die Hoffnung und Möglichkeiten der Menschen. Wir freuten uns über die Aufgeschlossenheit der Menschen in Umbwe Onana am Mount Kilimanjaro und möchten diese Region im Oktober 2010 mit einem Permakultur-Designkurs unterstützten.

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